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11/11/16

Umjubelte Ingolstädter Jazztage

33 Konzerte bei 18 Veranstaltungen, vier ausverkaufte Locations, mitreißende Stimmung – die 33. Ingolstädter Jazztage boten vom 15. Oktober bis 10. November erneut ein Programm der Extraklasse. Knapp 4.000 Besucher erlebten Konzerte von Acts wie Gregory Porter, Michael Landau, Al Di Meola und Stanley Clarke. Festivalleiter Jan Rottau: „Die Jazztage 2016 waren ein absoluter Erfolg.“

Die Erfolgsgeschichte der Ingolstädter Jazztage ist um ein Kapitel reicher: Vom 15. Oktober bis 10. November bot das Traditionsfestival gut gelaunte Jazzgrößen, mitreißende Shows und volle Konzertsäle. Höhepunkt der 33. Festivalausgabe war dabei das ausverkaufte Konzert von Grammy-Gewinner Gregory Porter am 6. November im Festsaal Ingolstadt. Tobias Klein, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Veranstaltungs GmbH, zieht eine positive Bilanz: „Von insgesamt 18 Veranstaltungen waren vier restlos ausverkauft. Insgesamt zählten wir in diesem Jahr knapp 4.000 Besucher – ein Ergebnis, mit dem wir sehr zufrieden sind.“

Insgesamt fanden im Rahmen der Ingolstädter Jazztage über 30 verschiedene Konzerte statt. Während in der ersten Hälfte des Festivals unter anderem Gitarren-Virtuose Michael Landau (26.10.), Soul-Sängerin China Moses (28.10.) und das A-cappella-Ensemble Viva Voce (30.10.) für umjubelte Konzerte sorgten, hatte es auch die zweite Hälfte in sich: Am Donnerstag, den 3.11., verwandelte sich die Stadt bei Jazz in den Kneipen und der Welcome Party in eine große Live-Bühne. Am Freitag, den 4.11., und am Samstag, den 5.11., sorgten bei den legendären Jazzpartys Top-Acts wie Al Di Meola, Stanley Clarke, The Brand New Heavies und Richard Bona für unvergessliche Konzerterlebnisse. Den finalen Schlussakkord lieferten am 10. November die Lucky Chops. Neben den Auftritten von internationalen Stars waren auch in diesem Jahr die Nachwuchsförderung („Jazz für Schulen“, „Jazz For Kids“) und die Präsentation der lokalen Musikszene („Ingolstädter Szene“) untrennbar mit den Ingolstädter Jazztagen verbunden.

Festivalleiter Jan Rottau: „Die Jazztage 2016 waren in allen Belangen ein absoluter Erfolg: erstklassige Zuschauerresonanz, begeisternde Konzerte und eine unvergleichliche Atmosphäre.“

Ebenso begeistert zeigt sich Rottau über das Medien-Echo: Dass bei dem Porter-Konzert erneut ein Team des Bayerischen Fernsehens zu Gast war, verdeutliche den hohen Stellenwert des Festivals. Oliver Hochkeppel von der Süddeutschen Zeitung urteilte zudem: „Man muss bundesweit schon lange suchen, um ein vergleichbar edel bestücktes Jazzfestival wie die Ingolstädter Jazztage zu finden.“

Wie in den Vorjahren blieben auch in 2016 die Eintrittspreise Jazzfan-freundlich – was nicht ohne die Unterstützung verschiedener Sponsoren ginge, wie Klein betont: „Unser Dank gilt neben allen Mitarbeitern der Sparkasse Ingolstadt, Audi ArtExperience, Media-Saturn, der nh Hotel Group und Herrnbräu sowie unserem Medienpartner Bayern 2. Ohne ihre Unterstützung könnten wir so ein Festival nicht realisieren.“


09/11/16

Finale mit den Lucky Chops am 10. November

Die Internet-Sensation Lucky Chops bildet am 10. November den Abschluss der Ingolstädter Jazztage 2016. Mit der Energie einer Rockband und der Tanzbarkeit eines EDM-DJs definiert das New Yorker Sextett ab 20 Uhr das Blasorchester neu. Tickets für das Konzert im Kulturzentrum neun sind für 28 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Von der New Yorker U-Bahn zur Internet-Sensation – mit dem Auftritt der New Yorker Brass-Sextett klingen am 10. November im Kulturzentrum neun die Ingolstädter Jazztage 2016 aus. Die Lucky Chops haben es geschafft, sich innerhalb eines guten Jahres eine weltweite Fanbase aufzubauen: Über 40 Millionen Mal wurden die Videos des furiosen Sextetts aus dem Big Apple mittlerweile geklickt – und sie avancierten zur Hausband der erfolgreichen MTV Talk Show „Girl Code Live“.

Kennengelernt haben sich die sechs Musiker an der New Yorker La Guardia High School. Zunächst begeisterten sie mit regelmäßigen Auftritten in der New Yorker U-Bahn eine immer größer werdende Fangemeinde. Einer davon: ein aus Südafrika stammender Tourist. Im März 2015 filmte und veröffentlichte er eine ihrer Performances – innerhalb weniger Tage hatten weltweit Millionen Menschen dieses Video angesehen. Seitdem gibt es für das New Yorker Ensemble kein Halten mehr: millionenfache YouTube-Klicks, Fernsehauftritte, ausverkaufte Hallen in den USA und Europa. „Die meisten unserer Fans kennen uns durch unsere Online-Videos – jetzt live und direkt vor ihnen spielen zu dürfen, ist eine unfassbare Erfahrung für uns!“, sagt Posaunist Josh Holcomb. „Kein Video der Welt kann die Energie und Liebe wiedergeben, die wir bei unseren Shows erleben.“

Tickets für die Show von Lucky Chops am 10. November im Kulturzentrum neun sind für 28 Euro an der Abendkasse erhältlich. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr, Einlass um 19 Uhr.

Hauptsponsoren der Ingolstädter Jazztage sind die Sparkasse Ingolstadt, Audi ArtExperience, Media-Saturn, die nh Hotel Group und Herrnbräu. Medienpartner ist Bayern 2.


04/11/16

Vier Weltklasse-Bassisten bei der Jazzparty II am 5. November

Mit der Stanley Clarke Band, der Richard Bona Group, dem Renaud García-Fons sowie dem Dieter Ilg Trio hält die Jazzparty II am 5. November gleich vier der weltbesten Bassisten parat. Karten für die „Bass Night“ sind für 55 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Mit den Gastspielen der Stanley Clarke Band, der Richard Bona Group, dem Renaud García-Fons und dem Dieter Ilg Trio ist die Jazzparty II in diesem Jahr als „Bass Night“ überschrieben – und setzt neue Maßstäbe für Freunde der tiefen Frequenzen.

Stanley Clarke gehört zu den Pionieren des Fusion und ist maßgeblich für die Emanzipation des Basses in der zeitgenössischen Musik verantwortlich. Der aus Philadelphia stammende Musiker und Grammy-Preisträger arbeitete mit Künstlern wie George Duke, Jeff Beck und Herbie Hancock zusammen; mit der Band Return To Forever (u.a. Chick Corea, Al Di Meola) und Solo-Alben wie „School Days“ setzte er Meilensteine im Jazz-Rock.

Die Richard Bona Group verknüpft afrikanische Tradition mit Moderne; Jazz mit Latin, Rock und Worldmusic. Neben seinem eigenen Projekt ist der aus Kamerun stammende Bassist auch ein gefragter Sideman. Mike Stern, Lee Ritenour und Bobby McFerrin gehören zu seiner Stammkundschaft.

Renaud García-Fons kommt mit seinem Trio „Revoir Paris“ nach Ingolstadt. Der französische Kontrabassist und ECHO Jazz-Gewinner kombiniert seit 1992 in seinem zwölf Alben umfassenden Solo-Werk Jazz und Worldmusic mit verschiedenen Stilrichtungen.

Das Trio um den deutschen Ausnahme-Bassisten Dieter Ilg gastiert bei der Jazzparty II mit dem Programm „Mein Beethoven“. Damit setzt der ECHO Jazz-Gewinner nach den Alben „Otello“ und „Parsifal“ seine klassisch inspirierte Jazz-Reise fort.

Tickets für die Jazzparty II am 5. November 2016 sind für 55 Euro an der Abendkasse erhältlich.


03/11/16

Jazzparty I mit Grammy-Gewinner Al Di Meola und den Brand New Heavies

Endspurt bei den Ingolstädter Jazztagen: Zu den Highlights des Festivals gehört die Jazzparty I am Freitag, 4. November, ab 20 Uhr im NH Ingolstadt. Für hochkarätige Unterhaltung sorgen Stars wie Al Di Meola und die Brand New Heavies, das junge Robert Glasper Experiment sowie das Ensemble Marcus Strickland’s Twi-Life. Tickets sind für 55 Euro an der Abendkasse erhältlich.

ei den Jazzpartys während der Ingolstädter Jazztage lässt sich Jazz pur erleben – und zwar bis in die frühen Morgenstunden. Am Freitag, 4. November, stehen ab 20 Uhr der Fusion-Gitarrist Al Di Meola und die Brand New Heavies auf der Bühne, dazu das Robert Glasper Experiment und das Ensemble Marcus Strickland’s Twi-Life aus den USA. Festivalleiter Jan Rottau verspricht den Besuchern einen „höchst abwechslungsreichen Abend“.

Mit seinem Mix aus Jazz und Rock gehört Grammy-Gewinner Al Di Meola zu den Vätern dieser Mitte der 90er Jahre aufgekommenen Musikrichtung. Der Gitarrist setzte auch mit Schnelligkeit und Virtuosität neue Maßstäbe. Die vier Musiker von Marcus Strickland’s Twi-Life gelten als neuer Stern am Jazz-Himmel. Eine moderne, junge Mixtur aus Jazz, HipHop und Electro-Beats bietet das Robert Glasper Experiment. Pianist Robert Glasper ist für seinen mutigen Sound mit bereits zwei Grammys ausgezeichnet worden. Die Acid-Jazz-Pioniere der Brand New Heavies liefern tanzbaren Soul und Funk, mit dem sie schon den Godfather of Soul, James Brown, überzeugten. Der fand den Sound „great“.

Nach der Combo aus Großbritannien ist aber noch lange nicht Schluss im NH Ingolstadt. Im Gegenteil: Es geht weiter mit den Sessions der stets top-besetzten Late Night Musicians.

Tickets für die Jazzparty I am 4. November 2016 sind für 55 Euro an der Abendkasse erhältlich.


02/11/16

Jazzige Kneipen-Tour und Welcome Party am 3. November in Ingolstadt

Ingolstadt ist am Donnerstag, den 3. November, im Jazz-Fieber. Mit zehn Konzerten bei zwei Veranstaltungen starten die Ingolstädter Jazztage in den Endspurt. Bei „Jazz in den Kneipen“ gibt es Musik in sieben Locations. Zudem findet im NH Ingolstadt die Welcome Party mit Top-Acts Hellmut Hattler und Tingvall Trio (Top-Acts ab 22 Uhr) statt. Tickets sind auch an der Abendkasse erhältlich.

Mit einem üppigen Jazzprogramm gehen die Ingolstädter Jazztage am Donnerstag, den 3. November, in ihre finale Phase. Bei „Jazz in den Kneipen“ gastieren in sechs Clubs und einem Museum der Stadt sieben herausragende Formationen. Dazu zählen Etienne Mbappé & The Prophets (Bürgerhaus/Diagonal), der österreichische Jazz-Saxofonist Christoph Pepe Auer mit seinem Quintett (Museum für Konkrete Kunst), Blues-Gitarrist Corey Harris (Neue Welt) und das junge Bandprojekt The Kitchen Circus (Kap 94).

Wer nach der jazzigen Kneipen-Tour noch nicht genug hat, darf sich die „Welcome Party“ im NH Ingolstadt nicht entgehen lassen. Hier treten das preisgekrönte Tingvall Trio, ECHO-Gewinner Hellmut Hattler sowie das Projekt Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket auf. Die Top-Acts betreten ab 22 Uhr die Bühne.

Vorteil: Ein kostenloser Shuttle-Bus bringt die Musik-Fans erstmals von drei zentralen Sammelpunkten zum NH Ingolstadt.

Das Programm von „Jazz in den Kneipen“:

Etienne Mbappé & The Prophets (Bürgerhaus Diagonal): Der aus Kamerun stammende Etienne Mbappé ist ein Meister am Bass – und ein Grenzgänger. Gemeinsam mit den Prophets lotet er im Bürgerhaus/Diagonal die Grenzen zwischen afrikanischer und klassischer Musik, Funk, Rock und Jazz aus.

Corey Harris „Acoustic Blues Legend“ (Neue Welt): Wenige zeitgenössische Künstler interpretieren den Delta Blues so rein und ursprünglich wie Corey Harris. Mit seiner Mischung aus New Orleans Blues, jamaikanischem Roots Reggae und traditionellen Klängen überzeugte er schon B.B. King.

Christoph Pepe Auer Quintett (Museum für Konkrete Kunst): Christoph Pepe Auer zählt zu den interessantesten Jazzmusikern Österreichs. Eigenkompositionen, Arrangements und gesampelte Sounds der Bassklarinette erweitert Auer um Drehleier, Akkordeon und Cello und erschafft so auch live eine reizvolle Mischung aus Jazz, Weltmusik und Elektronik.

The Bahama Soul Club (Das Mo): Gleichermaßen detailverliebt und virtuos präsentiert die vielköpfige Formation mit Jazz und Bossa, eine neue Dimension von Clubsound. Vor allem live ist die Band dank exzellenter Vocals, dynamischer Percussion, jazziger Harmonie und einem rasierklingenscharfem Bläsersatz ein Erlebnis.

„One Night of Buena Vista“ feat. Luis Frank & Friends (Ölbaum) – AUSVERKAUFT: Bei den Ingolstädter Jazztagen nimmt die zweite Generation des Buena Vista Social Clubs – um den 56-jährigen Luis Frank Arias, Träger des Deutschen Jazzpreises – die Zuschauer mit nach Kuba. Es locken Son Cubano, Guaracha, Cha-Cha-Cha sowie Danzon und Bolero.

The Sazerac Swingers (Gasthaus Daniel): Benannt nach dem offiziellen Cocktail der Stadt New Orleans mischen auch die Sazerac Swingers verschiedene Zutaten, darunter: Swing, traditioneller Jazz, Calypso und die durch Mardi Gras berühmt gewordenen „Second Line“ Straßengrooves. Die Fachzeitschrift JazzPodium schwärmte bereits in den höchsten Tönen.

The Kitchen Circus (Kap 94): Das Bandprojekt „The Kitchen Circus“ formierte sich im kreativen Kreis der Popakademie Baden-Württemberg. Gitarrist Jonathan Schmid, Bassist David Thornton sowie der Drummer und Träger des Ingolstädter Jazzförderpreises Oliver Kügel präsentieren einen frischen Mix aus Jazz, Rock, Blues und lateinamerikanischer Musik.

Das Programm der Welcome Party:

Hattler: Die Band um den früheren Kraan- und Tab Two-Bassisten Hellmut Hattler, besteht aus Drummer Oli Rubow (u.a. für Die Fantastischen Vier, De Phazz), Sängerin Fola Dada (Söhne Mannheims, Joy Denalane) sowie Gitarrist Torsten de Winkel (u.a. Pat Metheny, Steve Smith). Vier Ausnahmemusiker mit einem gemeinsamen Ziel: coole Clubsounds, psychedelischen Pop und NuJazz auf einen Nenner zu bringen.
 
Tingvall Trio: Starke Melodien, famoses Ensemblespiel und keine Scheu vor populärer Musik: Das Tingvall Trio steht für eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Von der ungestümen Hamburger Kiez-Band hat sich das Instrumental-Trio zu einem überragenden Exportschlager entwickelt. Drei ECHO Jazz, vier Jazz Awards, Spitzenplätze in den Charts und begeisterte Resonanzen von Spanien bis Japan stehen bisher zu Buche.

Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket: Nach seinem Ausscheiden als Festivalmanager der Leverkusener Jazztage widmet sich Eckhard Meszelinsky seiner eigenen Musik. Zur musikalischen Erneuerung sucht er sich junge begabte Musiker aus, die seinen Kompositionen ihren eigenen Stempel aufdrücken. In diesem Jahr hat Meszelinsky die Future Sounds-Gewinner aus dem Jahr 2013, DuckTapeTicket, eingeladen. Gemeinsam mit Dellacher am Piano und Jan Niemeyer an den Drums entstehen Klangwelten mit spannungsreichen Arrangements.

Tickets sind auch an der Abendkasse erhältlich:
Jazz in den Kneipen: 25 Euro
Welcome Party: 35 Euro

Hauptsponsoren der Ingolstädter Jazztage sind Audi ArtExperience, Media-Saturn, die Sparkasse Ingolstadt, die nh Hotel Group und Herrnbräu. Medienpartner ist Bayern 2.


01/11/16

Hellmut Hattler präsentiert neues Album „Warhol Holidays“ bei der Welcome Party

Kraftvoll und smooth, unbeschwert und melancholisch – so präsentiert sich Bassist Hellmut Hattler auf seinem neuen Album „Warhol Holidays“. Am 3. November gastiert der ECHO-Preisträger ab 22 Uhr mit seiner Formation bei der Welcome Party der Ingolstädter Jazztage. Eintrittskarten sind für 35 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Hellmut Hattler hat ein Händchen für gefühlvolle Melodien, die dem Hörer nicht mehr aus dem Ohr gehen wollen. Das beweist er auch auf seinem neuen Album „Warhol Holidays“. Die 13 Songs stehen für einen  mitreißenden Mix aus Pop, Jazz, Soul, Funk, World und Electro.   „Ich glaube, musikalisch gesehen, habe ich meine unverwechselbare Sprache gefunden. Diese besteht aus einer Mischung aus Unbeschwertheit und Melancholie“, sagt ECHO-Preisträger und Ausnahmebassist Hellmut Hattler. Davon können sich die Besucher der Welcome Party am 3. November ab 22 Uhr bei den Ingolstädter Jazztagen überzeugen.

Für sein neustes Werk hat sich Hattler von persönlichen Erlebnissen und Erinnerungen inspirieren lassen. Songs wie „High On A Mountainbike“ oder „Love And Freedom (No Smiley)“ bieten einen ironischen Blick auf die Hippieära; der Titeltrack „Warhol Holidays“ widmet sich dem Thema Pop-Art / PopKultur. „Die zweite Ebene meiner Musik sind die Texte, die die jeweilige Grundstimmung des Songs unterstreichen oder eben konterkarieren – wie es eigentlich meistens der Fall ist. Ich gebe mir mit den Texten immer sehr viel Mühe, finde aber, dass ein Song auch rein über die Musik funktionieren sollte. Also selbst dann, wenn man die darin gesungene Sprache nicht verstehen kann – oder will.“

Auch nach mehr als 45 Jahren hat Hattler den Spaß an der Musik, an den Live-Auftritten noch nicht verloren. Im Gegenteil: „Denn ich bin ja in der glücklichen Lage, alles genau so auf die Bühne zu bringen, wie ich mir das vorstelle.“ Er genieße die Freiheit, tun und lassen zu können, was er will.

Mit seiner hochkarätig besetzten Formation Hattler – bestehend aus Gitarrist Torsten de Winkel, Drummer Oli Rubow und Sängerin Fola Dada –  tritt Hellmut Hattler am 3. November um 20.30 Uhr bei den Ingolstädter Jazztagen auf. Gemeinsam mit dem Tingvall Trio und Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket. Tickets kosten 35 Euro an der Abendkasse.


27/10/16

Wochenende der großen Stimmen: China Moses und Viva Voce bei den Jazztagen

Sie beeindrucken mit Stimme und Charisma: Am kommenden Wochenende gastieren bei den Ingolstädter Jazztagen die Soulsängerin China Moses und das A-cappella-Quintett Viva Voce. Für die beiden Konzerte am 28. Oktober um 20 Uhr beziehungsweise am 30. Oktober um 19.30 Uhr gibt es Tickets auch noch an der Abendkasse.

Gleich zwei Jazz-Höhepunkte halten die Ingolstädter Jazztage am kommenden Wochenende bereit. Am Freitag, 28. Oktober um 20 Uhr gastiert die selbsternannte „Jazz-Geschichtenerzählerin“ China Moses mit ihrer ausdrucksstarken Stimme im Kulturzentrum neun. Am Sonntag, 30. Oktober, präsentiert das mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnete Vocal-Ensemble Viva Voce um 19.30 Uhr in der Kirche St. Augustin ihr Programm „Neue Songs in alten Mauern“.

Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Soul und Jazz begeistert China Moses ihr Publikum. Die Liebe zur Musik und ihr künstlerisches Talent wurden der 38-Jährigen quasi in die Wiege gelegt: Mutter von China Moses ist Jazz-Ikone Dee Dee Bridgewater, ihr Vater der  Filmregisseur Gilbert Moses. Schon mit 16 Jahren veröffentlichte China Moses ihre erste Single „Time“; zwei Jahre später folgte ihr Debütalbum „China“. Mit „This One’s For Dinah“ arrangierte sie 2009 die Songs von Jazz- und Blues-Legende Dinah Washington neu.  

Die selbsternannte „Jazz-Geschichtenerzählerin“ begeisterte in den letzten Jahren bei Tourneen durch Europa, Asien, Kanada und Indien; sie trat vor der UNESCO-Delegation auf und gemeinsam mit Orchestern wie der WDR Big Band und dem Deutschen Filmorchester Babelsberg. „Ein Glas Rotwein in der Hand, schillernd in hochhackigem Pariser Chic, beherrscht Moses die Bühne von dem Augenblick an, in dem sie sie betritt“, schrieb die britische „Times“ über ihre Live-Qualitäten.

Neben ihren früheren Songs wird China Moses am 28. Oktober im Kulturzentrum neun auch die Titel ihrer neuen EP „Whatever“ präsentieren. Dabei beweist sie, dass sie endgültig aus dem Schatten ihrer berühmten Mutter getreten ist.

Mit Viva Voce präsentieren die Ingolstädter Jazztage auch in diesem Jahr außergewöhnliche Künstler in sakralem Rahmen. Die fünf Sänger – einige von ihnen sind einst schon als Mitglieder des Windsbacher Knabenchores in Kirchen und Klöstern auf der ganzen Welt aufgetreten – sind fasziniert von   spirituellen Orten, wie auch ihr Programm „Neue Songs in alten Mauern“  zeigt.

Die im mittelfränkischen Ansbach ansässige Gruppe Viva Voce ist 2009 mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden und gehört zu den bekanntesten Vocal-Ensembles im deutschsprachigen Raum. Mit einer gelungenen Mischung aus Chorälen, Balladen und Popsongs sorgt Viva Voce für unvergessliche Musikerlebnisse. Dabei verzichten die Sänger auf eine aufwändige Bühnenshow – im Mittelpunkt stehen die Stimmen.

Tickets für das Konzert von China Moses sind für 35 Euro an der Abendkasse erhältlich. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den 22. Ingolstädter Künstlerinnentagen 2016 präsentiert. Tickets für Viva Voce sind für 28 Euro an der Abendkasse erhältlich. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr.

Hauptsponsoren der Ingolstädter Jazztage sind Audi ArtExperience, Media-Saturn, die Sparkasse Ingolstadt, die nh Hotel Group und Herrnbräu. Medienpartner ist Bayern 2.


25/10/16

Große Nachfrage nach Jazztage-Tickets – drei Konzerte bereits ausverkauft

Mit ihrem Programm haben die Ingolstädter Jazztage auch in diesem Jahr den Geschmack des Publikums voll getroffen. Ein Großteil der Konzertkarten ist bereits vergriffen; die Konzerte von Gregory Porter, der Michael Landau Group sowie von „One Night of Buena Vista“ feat. Luis Frank & Friends sind bereits ausverkauft.

Grammy-Gewinner, internationale Stars und junge Jazzhoffnungen – die Ingolstädter Jazztage präsentieren in diesem Jahr erneut Künstler, die über die Maßen beliebt sind. Nicht nur bei Kritikern stehen die Acts hoch im Kurs; auch den Geschmack des Publikums haben die diesjährigen Veranstaltungen voll getroffen. Ein großer Teil der Konzertkarten ist jetzt bereits vergriffen. Bei drei Konzerten übertrifft die Ticketnachfrage sogar das vorhandene Kartenkontingent: Die Konzerte von Gregory Porter (6.11.), der Michael Landau Group (26.10.) sowie für „One Night of Buena Vista“ feat. Luis Frank & Friends (3.11., Ölbaum) sind ausverkauft.

Doch auch für die anderen Veranstaltungen der Ingolstädter Jazztage 2016 werden die Tickets allmählich knapp – so beispielsweise für die Partys im NH Ingolstadt. Hier erwarten die Besucher hervorragende Bands und Künstler, eine großartige Stimmung im intimen Rahmen und dazu ein mehr als fairer Eintrittspreis. Eingeleitet werden die Partys am 3. November von der Welcome Party. Mit Hattler, der Band um den deutschen Bass-Pionier Hellmut Hattler, dem mehrfach mit einem ECHO Jazz ausgezeichneten Tingvall Trio und dem experimentellen Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket ist ein Jazz-Erlebnis auf höchstem Niveau garantiert.
Einen höchst abwechslungsreichen Abend verspricht auch die Jazzparty I (4.11.) mit Performances von Legenden wie dem Fusion-Gitarrist Al Di Meola, den britischen Acid-Jazz-Pionieren von Brand New Heavies, dem Robert Glasper Experiment sowie Marcus Strickland’s Twi-Life zu werden.
Am Samstag, den 5. November setzt die in diesem Jahr als „Bass Night“ überschrieben Jazzparty II neue Maßstäbe für Freunde der tiefen Frequenzen – dank den Gastspielen der Stanley Clarke Band, der Richard Bona Group, dem Renaud García-Fons und dem Dieter Ilg Trio.

Auch wer sich für das facettenreiche Programm von „Jazz in den Kneipen“ am Donnerstag, den 3. November interessiert, sollte nicht zu lange mit dem Kartenkauf warten. So ist der Auftritt von „One Night of Buena Vista“ feat. Luis Frank & Friends bereits ausverkauft. Auch für das Konzert von The Bahama Soul Club mit exzellenten Vocals und dynamischen Percussions (Das Mo) sind nur noch wenige Tickets verfügbar. Doch auch in den weiteren Jazztage-Locations kommen Liebhaber verschiedenster Musikstile ab 20.30 Uhr auf ihre Kosten. Neben den musikalischen Grenzgängern Etienne Mbappé & The Prophets (Bürgerhaus/Diagonal) gastieren der österreichische Jazz-Saxofonist Christoph Pepe Auer mit seinem Quintett (Museum für Konkrete Kunst) und Blues-Gitarrist Corey Harris (Neue Welt). Zu den weiteren Formationen des Abends gehören das junge Bandprojekt The Kitchen Circus (Kap 94) sowie The Sazerac Swingers mit traditionellen New Orleans-Sounds.

Hauptsponsoren der 33. Ingolstädter Jazztage sind die Sparkasse Ingolstadt, Audi ArtExperience, Media-Saturn, die nh Hotel Group und Herrnbräu. Medienpartner ist Bayern 2.


21/10/16

Musikalische Expedition bei Jazz for Kids am 23.10.

Bei „Jazz for Kids“ begegnen sich seit jeher Fantasie, Musikalität und Ausgelassenheit. Mit ihrer musikalischen Abenteuerreise beweisen Klang Tarassa Bumm am 23. Oktober um 16 Uhr im Kulturzentrum neun, dass Musikgenuss keine Altersgrenzen kennt. Tickets sind für 15 Euro / 9 Euro für Kinder an der Tageskasse erhältlich.

Eine Expedition in ein fernes Land, ein dichter Urwald und eine sprechende Stechmücke – an diesem Sonntag (23.10.) nimmt die Nürnberger Band Klang Tarassa Bumm Kinder im Kulturzentrum neun mit auf eine musikalische Abenteuerreise. Unter dem Jazztage-Programmpunkt „Jazz for Kids“ begegnen sich ab 16 Uhr Fantasie, Musikalität und Ausgelassenheit – die Kinder werden auf spielerische und spannende Weise an den Jazz herangeführt.

In diesem Jahr gehen die kleinen Musikfans mit einem interaktiven Jazz-Theaterstück auf den Weg nach Westen, um den Ort hinter den Wolkenbergen zu finden, an dem die Sonne schlafen geht. Bevor die Fahrt beginnt, muss jedoch erstmal das Schiff gezimmert werden, mit dem der große Ozean überquert werden kann. In einem fremden Land angekommen, treffen die tapferen Abenteurer auf merkwürdige Wesen und den wunderlichen Herrn Waldemar, verlaufen sich im Urwald, unterhalten sich mit einer Sprechmücke und helfen einem griesgrämigen Tausendfüßler, seine Socken in Ordnung zu halten. Werden sie am Ende das Ziel ihrer Reise erreichen?

Tickets für „Jazz 4 Kids“ am Sonntag, 23. Oktober, um 16 Uhr im Kulturzentrum neun sind für 15 Euro / 9 Euro für Kinder an der Tageskasse erhältlich.


18/10/16

Umjubelter Auftakt der 33. Ingolstädter Jazztage mit Jazzförderpreisträger Simon Mack

Die Verleihung des Jazzförderpreises an Simon Mack war am 15. Oktober der Startschuss für die 33. Ingolstädter Jazztage. Bis zum 10. November bietet das Festival zahlreiche hochkarätige Konzerte – unter anderem von Gregory Porter, Al Di Meola, Stanley Clarke Band, China Moses und Michael Landau Group. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.

Am Samstag, den 15. Oktober fiel im Kulturzentrum neun der Startschuss für die 33. Ingolstädter Jazztage. Traditionell ist die Eröffnung dabei einem regionalen Nachwuchsmusiker vorbehalten: dem Gewinner des Jazzförderpreises der Stadt Ingolstadt. In diesem Jahr ging die renommierte Auszeichnung an den 1992 in Schrobenhausen geborenen Pianisten Simon Mack. Kurz nach 20 Uhr überreichten Kulturreferent Gabriel Engert, Pieter Haas (Vorsitzender Geschäftsführung der Media-Saturn-Holding) und Jörg Tiedt (Leiter Kommunikation Sparkasse Ingolstadt) den mit 5.000 Euro dotierten Preis.

„Die Ingolstädter Jazztage stehen für Weltklasse-Acts ebenso wie für eine nachhaltige Nachwuchspflege“, sagt Jan Rottau, künstlerischer Leiter der Ingolstädter Jazztage. „Der Jazzförderpreis ist für uns deshalb eine Herzensangelegenheit.“ Mit Simon Mack habe die Jury erneut eine ausgezeichnete Wahl getroffen: „Ob solo oder gemeinsam mit der Stanislaus Dnjeprtowicz Combo – Simon Mack hat im vollbesetzten Kulturzentrum ‚neun’ bewiesen, dass er den Preis völlig zu Recht erhält. Selten haben wir einen so gelungenen Jazztage-Auftakt erlebt.“

Mit der Verleihung des Jazzförderpreises startet das dreiwöchige, mit vielen musikalischen Highlights gespickte Festival. Erstklassige Livemusik bieten neben dem Highlight-Konzert von Gregory Porter beispielsweise die Welcome Party am 3. November (u.a. Hattler, Tingvall Trio) und die Jazzparties (u.a. Al Di Meola, Stanley Clarke Band, Richard Bona Group). Bei „Jazz in den Kneipen“ (3.11.) kommen Liebhaber verschiedenster Musikstile auf ihre Kosten. Zu den sieben Formationen in diesem Jahr zählen unter anderem Etienne Mbappé & The Prophets, The Bahama Soul Club und Christoph Pepe Auer. Ein Glanzlicht setzt am 28. Oktober auch China Moses, die Tochter von Jazz-Star Dee Dee Bridgewater im Kulturzentrum neun. Weitere Programmpunkte 2016 sind unter anderem Jazz for Kids (23.10.), das Highlight in der Kirche mit der A-cappella-Band Viva Voce (30.10.) sowie die „Ingolstädter Szene“ (1.-2.11.)

Tickets sind im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich.

Hauptsponsoren der Ingolstädter Jazztage sind Audi ArtExperience, Media-Saturn, die Sparkasse Ingolstadt, die nh Hotel Group und Herrnbräu. Medienpartner ist Bayern 2.


14/10/16

Startschuss für die Ingolstädter Jazztage 2016

Am Samstag fällt der Startschuss für die Ingolstädter Jazztage 2016 mit der Verleihung des Jazzförderpreises. Es ist Tradition, dass die Ingolstädter Jazztage zum Auftakt ihre Bühne dem Jazz-Nachwuchs überlassen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Pianist Simon Mack. Die Verleihung findet am 15. Oktober um 20 Uhr im Kulturzentrum neun statt – mit seinem anschließenden Konzert eröffnet Mack die 33. Ingolstädter Jazztage. Der Eintritt ist frei.

Es wird wieder gejazzt! Bei den Ingolstädter Jazztagen gastieren Weltstars ebenso wie Künstler aus der Region. Die 33. Ausgabe des Festivals findet vom 15. Oktober bis zum 11. November statt. Zu den Höhepunkten gehören die Konzerte von Gregory Porter (6. November), China Moses (28. Oktober) sowie von Al Di Meola, den Brand New Heavies und der Stanley Clarke Band bei den legendären Jazzpartys (4./5. November).

Den Auftakt der Ingolstädter Jazztage übernimmt traditionell die nächste Generation heimischer Musiker. Mit dem Jazzförderpreis bietet die Stadt jungen Künstlern ein Sprungbrett auf ihrem Karriere-Weg. In diesem Jahr wird dem Pianisten Simon Mack diese – von der Sparkasse Ingolstadt und Media-Saturn geförderte – Ehre zuteil.

Der 1992 in Schrobenhausen geborene Musiker zählt mit seiner Vielseitigkeit und technisch versierten Spielweise zu den gefragtesten Pianisten der Region. Seit 2010 studiert Mack an der Münchner Hochschule für Musik und Theater. Durch viele Shows und seine Beteiligung an unterschiedlichsten Projekten erweitert er stetig seinen musikalischen Horizont. So spielt er unter anderem mit Simons & Friend, Backyard Bluesband, Mallets & Friends (Auftritt bei den Jazztagen am 24.10.).

Die Preisverleihung am 15. Oktober 2016, um 20 Uhr, im Kulturzentrum neun, ist zugleich der Startschuss für die Ingolstädter Jazztage. Im Anschluss gibt Simon Mack gemeinsam mit der Stanislaus Dnjeprtowicz Combo das Eröffnungskonzert. Der Eintritt ist frei.


13/10/16

Eine Live-Offenbarung: China Moses am 28.10. im Kulturzentrum neun

Am 28. Oktober gastiert China Moses – in Kooperation mit dem Kulturamt/Ingolstädter Künstlerinnentage – im Kulturzentrum neun. Die Tochter von Jazz-Ikone Dee Dee Bridgewater beeindruckt durch eine unwiderstehliche Kombination aus Soul und Jazz, ihre ausdrucksstarke Stimme und eine außergewöhnliche Live-Präsenz. Tickets sind für 25 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf erhältlich. Beginn ist um 20 Uhr.

Mit China Moses präsentieren die Ingolstädter Jazztage am 28. Oktober eine außergewöhnliche Künstlerin. Sie vermengt kunstvoll Elemente von Jazz und Soul zu einem eigenen, unwiderstehlichen Sound. Die Tochter von Jazz-Star Dee Dee Bridgewater und Film- und Fernsehregisseur Gilbert Moses veröffentlichte bereits mit 16 Jahren ihre erste Single „Time“; zwei Jahre später folgte ihr Debütalbum „China“. Mit „This One’s For Dinah“ packte China Moses 2009 die Songs von Jazz- und Blues-Legende Dinah Washington in ein neues Klangkostüm. Seitdem lautet ihre Mission: Den Jazz souliger und den Soul jazziger machen.

Das gelingt der in Paris lebenden 38-Jährigen mit dem von Anthony Marshall (u.a. Craig David) produzierten Album „Breaking Point“ erneut hervorragend. Doch vor allem kann China Moses  auf der Bühne  ihr unglaubliches Talent als Entertainerin ausspielen. Die selbsternannte „Jazz-Geschichtenerzählerin“ begeisterte in den letzten Jahren bei Tourneen durch Europa, Asien, Kanada und Indien; sie trat vor der UNESCO-Delegation auf und gemeinsam mit Orchestern wie der WDR Big Band und dem Deutschen Filmorchester Babelsberg. „Ein Glas Rotwein in der Hand, schillernd in hochhackigem Pariser Chic, beherrscht Moses die Bühne von dem Augenblick an, in dem sie sie betritt“, jubelte die britische „Times“ über ihre Live-Qualitäten.
Neben ihren früheren Songs wird China Moses am 28. Oktober im Kulturzentrum neun auch die Titel ihrer neuen EP „Whatever“ präsentieren. Dabei beweist sie, dass sie endgültig aus dem Schatten ihrer berühmten Mutter getreten ist.

Tickets für das Konzert von China Moses sind für 25 Euro im Vorverkauf erhältlich. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den 22. Ingolstädter Künstlerinnentagen 2016 präsentiert.

Hauptsponsoren der Ingolstädter Jazztage sind Audi ArtExperience, Media-Saturn, die Sparkasse Ingolstadt, die nh Hotel Group und Herrnbräu. Medienpartner ist Bayern 2.


11/10/16

Endspurt zu den Ingolstädter Jazztagen 2016

Die Besucher der Ingolstädter Jazztage können sich heuer über die eine oder andere spannende Neuerung freuen: Neben dem kostenlosen Jazz-Bus mit Live-Musik am 3.11. gibt es jetzt auch ein exklusives Festival T-Shirt im Jazztage Design. Außerdem können Fans von Jazz in den Kneipen ihre Tickets ab sofort auch in einigen teilnehmenden Locations erwerben.

Das offizielle Festivalshirt der Ingolstädter Jazztage kann zum Preis von 19 Euro bei der Tourist Information am Rathausplatz, im NH Ingolstadt an der Rezeption sowie bei den Konzerten von China Moses (28.10., Kulturzentrum neun) und Gregory Porter (06.11., Festsaal Stadttheater) erworben werden. Die Vorderseite des neu designten Festival-Shirts zieren das Jazztage-Logo und eine Illustration, auf der Rückseite sind das Veranstaltungsdatum sowie die musikalischen Acts des diesjährigen Festivals aufgeführt. Treue Fans der Jazztage aufgepasst: Die T-Shirt-Edition soll in den nächsten Jahren fortgeführt werden, sodass sich die T-Shirts ideal auch als Sammlerstücke eignen.

Der Vorverkauf für die Jazztage geht in die heiße Phase. Die ersten Konzerte des Jazz in den Kneipen-Abends sind bereits fast ausverkauft. Ab sofort können Fans die Karten für ihren favorisierten Act auch in einigen Kneipen zum Preis von 18 Euro (zzgl. VVK-Gebühren) für das jeweils dort stattfindende Konzert kaufen. Teilnehmende Kneipen sind das Bürgerhaus/Diagonal, Neue Welt, Das Mo und Gasthaus Daniel.

Für alle Festivalbesucher, die nach Ende der Kneipenkonzerte noch nicht genug haben, empfiehlt sich die Fahrt mit dem Jazz-Bus zum NH Ingolstadt, wo am selben Abend die Welcome Party stattfindet. Dort sorgen die Late Night Musicians für Jazz-Partystimmung bis in die frühen Morgenstunden. Wer im Besitz eines Jazz in den Kneipen-Tickets ist, erhält 10 Euro Ermäßigung auf den Eintritt zur Welcome Party. Von drei zentralen Sammelpunkten aus -  den Haltestellen Schutterstraße, Christoph-Scheiner-Gymnasium und Universität/Kreuztor - verkehrt  der Jazz-Bus ab 21:30 Uhr ab der Schutterstraße im 45-Minuten-Takt Richtung NH Ingolstadt, wo die Welcome Party steigt. An Bord des Busses spielt die Neutral Ground Brass Band auf und lässt allein die Fahrt im Nostalgiebus zum Erlebnis werden.


30/09/16

Sieben Acts – ein Ticket: Musikalische Kneipen-Kur am 3. November

„Jazz in den Kneipen“ ist die gelungene Kombination aus schummriger Kneipenatmosphäre und erstklassiger Musik. Auch in diesem Jahr konnten die Veranstalter der Ingolstädter Jazztage renommierte Künstler wie Etienne Mbappé, Christoph Pepe Auer oder Corey Harris für das Event gewinnen. Ebenfalls am 3. November steigt die Welcome Party im NH Ingolstadt mit Hellmut Hattler und dem Tingvall Trio. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.

Stars hautnah. Das versprechen nicht nur die legendären Jazzpartys (am 4./5. November), sondern auch der Ingolstädter Jazztage-Programmpunkt „Jazz in den Kneipen“. Am 3. November gastieren in sechs Clubs und einem Museum der Stadt sieben hervorragende Formationen. Neben den musikalischen Grenzgängern Etienne Mbappé & The Prophets (Bürgerhaus/Diagonal) zählen dazu der österreichische Jazz-Saxofonist Christoph Pepe Auer mit seinem Quintett (Museum für Konkrete Kunst) und Blues-Gitarrist Corey Harris (Neue Welt). Zu den weiteren Formationen des Abends gehören The Bahama Soul Club mit exzellenten Vocals und dynamischen Percussions (Das Mo), „One Night of Buena Vista“ feat. Luis Frank & Friends mit kubanischer Lebensfreude (Ölbaum), das junge Bandprojekt The Kitchen Circus (Kap 94) sowie The Sazerac Swingers mit traditionellen New Orleans-Sounds.

Etienne Mbappé & The Prophets (Bürgerhaus Diagonal): Der aus Kamerun stammende Etienne Mbappé ist ein Meister am Bass – und ein Grenzgänger. Gemeinsam mit den Prophets lotet er im Bürgerhaus/Diagonal die Grenzen zwischen afrikanischer und klassischer Musik, zwischen Funk, Rock und Jazz aus.

Corey Harris „Acoustic Blues Legend“ (Neue Welt): Wenige zeitgenössische Künstler interpretieren den Delta Blues so rein und ursprünglich wie Corey Harris. Mit seiner einzigartigen Mischung aus New Orleans Blues, jamaikanischem Roots Reggae und traditionellen Klängen überzeugte er bereits B.B. King.

Christoph Pepe Auer Quintett (Museum für Konkrete Kunst): Christoph Pepe Auer zählt zu den interessantesten Jazzmusikern Österreichs. Eigenkompositionen, Arrangements und gesampelte Sounds der Bassklarinette erweitert Auer um Drehleier, Akkordeon und Cello und erschafft so auch live eine reizvolle Mischung aus Jazz, Weltmusik und Elektronik.

The Bahama Soul Club (Das Mo): Gleichermaßen detailverliebt, filigran und virtuos präsentiert die vielköpfige Formation mit traditionellen Sound und Rhythmen, Jazz und Bossa, eine neue Dimension von Clubsound. Vor allem live ist die Band dank exzellenter Vocals, dynamischer Percussion, jazziger Harmonie und einem rasierklingenscharfem Bläsersatz ein Erlebnis.

„One Night of Buena Vista“ feat. Luis Frank & Friends (Ölbaum): Bei den Ingolstädter Jazztagen nimmt die zweite Generation des Buena Vista Social Clubs – um den 56-jährigen Luis Frank Arias, Träger des Deutschen Jazzpreises – die Zuschauer mit nach Kuba. Es locken Son Cubano, Guaracha, Cha-Cha-Cha sowie Danzon und Bolero.

The Sazerac Swingers (Gasthaus Daniel): Benannt nach dem offiziellen Cocktail der Stadt New Orleans mischen auch die Sazerac Swingers verschiedene Zutaten, darunter: Swing, traditioneller Jazz, Calypso und die durch Mardi Gras berühmt gewordenen „Second Line“ Straßengrooves. Die Fachzeitschrift JazzPodium schwärmte bereits in den höchsten Tönen.

The Kitchen Circus (Kap 94): Das junge Bandprojekt „The Kitchen Circus“ formierte sich im kreativen Kreis der Popakademie Baden-Württemberg. Gitarrist Jonathan Schmid, Bassist David Thornton sowie der Drummer und Träger des Ingolstädter Jazzförderpreises Oliver Kügel präsentieren einen frischen Mix aus Jazz, Rock, Blues und lateinamerikanischer Musik.

Wer nach den Konzerten von „Jazz in den Kneipen“ noch nicht genug hat, darf sich die „Welcome Party“ im NH Ingolstadt nicht entgehen lassen. Hier treten drei genauso unterschiedliche wie virtuose Formationen auf: das mehrfach preisgekrönte Tingvall Trio, Meisterbassist und ECHO-Gewinner Hellmut Hattler sowie das außergewöhnliche Projekt Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket.

Tickets sind im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich:
Jazz in den Kneipen: VVK: 18 Euro (zzgl. Gebühren), AK: 25 Euro
Welcome Party: VVK: 25 Euro (zzgl. Gebühren), AK: 35 Euro

Bei Vorlage eines Tickets für „Jazz in den Kneipen“ erhalten Besucher an der Abendkasse 10 Euro Ermäßigung für die „Welcome Party“. Ein kostenloser Shuttle-Bus bringt Musik-Fans zudem erstmals von drei zentralen Sammelpunkten zum NH Ingolstadt.

Hauptsponsoren der Ingolstädter Jazztage sind Audi ArtExperience, Media-Saturn, die Sparkasse Ingolstadt, die nh Hotel Group und Herrnbräu. Medienpartner ist Bayern 2.


28/09/16

Jazz for Kids am 23.10. mit Klang Tarassa Bumm

Klang Tarassa Bumm

Die Ingolstädter Jazztage haben auch für die jüngsten Musik-Fans ein Highlight im Programm: „Jazz for Kids“ heißt es am Sonntag, 23. Oktober, um 16 Uhr. Dann starten die Kinder mit Klang Tarassa Bumm zu einer musikalischen Weltreise. Tickets sind für 8 Euro/5 Euro für Kinder im Vorverkauf (zzgl. Gebühren) erhältlich.

„Jazz for Kids“ gehört seit Jahren zu den festen Bestandteilen der Ingolstädter Jazztage. Zu Recht, denn die Veranstaltung bietet Unterhaltung für Kinder und Eltern gleichermaßen. Für diese ganz besondere Nachwuchspflege konnten die Verantwortlichen am 23. Oktober (ab  16 Uhr im Kulturzentrum neun) Klang Tarassa Bumm gewinnen. Ein großer Spaß für die ganze Familie ist garantiert!

Die Kombo aus Nürnberg nimmt in diesem Jahr die kleinen Musikfans mit einem interaktiven Jazz-Theaterstück mit auf den Weg nach Westen, um den Ort hinter den Wolkenbergen zu finden, an dem die Sonne schlafen geht. Bevor die Fahrt beginnt, muss erstmal das Schiff gezimmert werden, mit dem der große Ozean überquert werden kann. In einem fremden Land angekommen, treffen die tapferen Abenteurer auf merkwürdige Wesen und den wunderlichen Herrn Waldemar, verlaufen sich im Urwald, unterhalten sich mit einer Sprechmücke und helfen einem griesgrämigen Tausendfüßler, seine Socken in Ordnung zu halten. Werden sie am Ende das Ziel ihrer Reise erreichen?

Tickets für „Jazz 4 Kids“ am Sonntag, 23. Oktober, um 16 Uhr im Kulturzentrum neun sind für 8 Euro/5 Euro für Kinder im Vorverkauf (zzgl. Gebühren) erhältlich.


20/09/16

Jazz-Bus bringt Besucher kostenlos von Jazz in den Kneipen zur Welcome Party

Am 3. November um 20:30 Uhr stehen gleich zwei Events auf dem Jazztage-Programm: Jazz in den Kneipen mit Konzerten in sieben verschiedenen Locations und die legendäre Welcome Party im NH Ingolstadt. Mit dem kostenlosen Shuttle-Bus können Festivalgäste beide Veranstaltungen besuchen – und erhalten 10 Euro Ermäßigung auf ihr Ticket für die Welcome Party.

In Kooperation mit der Ingolstädter Verkehrsgesellschaft GmbH (INVG) stellt die Gemeinnützige Ingolstädter Veranstaltungs GmbH am 3. November einen kostenlosen Shuttlebus zur Verfügung. Von drei zentralen Sammelpunkten aus -  den Haltestellen Schutterstraße, Christoph-Scheiner-Gymnasium und Universität/Kreuztor - verkehrt  der Jazz-Bus ab 21:30 Uhr ab der Schutterstraße im 45-Minuten-Takt Richtung NH Ingolstadt, wo die Welcome Party steigt. An Bord des Busses spielt die Neutral Ground Brass Band auf und lässt allein die Fahrt im Nostalgiebus zum Erlebnis werden. Wer im Besitz eines Jazz in den Kneipen Tickets ist, erhält zudem 10 Euro Ermäßigung auf den Eintritt zur Welcome Party. Ab Mitternacht sorgen dort die Late Night Musicians für Jazz-Partystimmung bis in die frühen Morgenstunden. Bis 2 Uhr besteht die Möglichkeit, mit dem Jazz-Bus wieder in die Innenstadt zurückzufahren. „Es freut mich sehr, dass wir gemeinsam mit der INVG dieses erweiterte Angebot im Rahmen der Jazztage generieren konnten. Der Jazz-Bus soll noch mehr in den Fokus rücken, dass dieser Abend ein ganz besonderer in Ingolstadt ist - und diese stadtumfassende Jazz-Stimmung wird auch an Bord durch die Live-Musik spürbar sein“, so Geschäftsführer Tobias Klein.


09/09/16

„Bass Night“: Vier Weltklasse-Bassisten gastieren bei Jazzparty II am 5. November

Mit der Stanley Clarke Band, der Richard Bona Group, dem Renaud García-Fons sowie dem Dieter Ilg Trio hält die Jazzparty II am 5. November gleich vier der weltbesten Bassisten parat. Karten für die „Bass Night“ sind für 45 Euro im Vorverkauf erhältlich.

Bass, Bässer, „Bass Night“. Mit den Gastspielen der Stanley Clarke Band, der Richard Bona Group, dem Renaud García-Fons und dem Dieter Ilg Trio ist die Jazzparty II in diesem Jahr als „Bass Night“ überschrieben – und setzt neue Maßstäbe für Freunde der tiefen Frequenzen. Jan Rottau, künstlerischer Leiter der Ingolstädter Jazztage: „Doch nicht nur Bass-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Zum einen sind die Bands hochkarätig besetzt, zum anderen bieten die vier Acts höchst unterschiedliche Klänge.“

Wer Bass sagt, denkt an Stanley Clarke. Der aus Philadelphia stammende Musiker und Grammy-Preisträger gehört nicht nur zu den Pionieren des Fusion, er ist auch maßgeblich für die Emanzipation des Basses in der zeitgenössischen Musik verantwortlicht. Clarke arbeitete seit Karrierebeginn in den frühen 70er Jahren mit Künstlern wie Billy Cobham, George Duke, Jeff Beck und Herbie Hancock zusammen; mit der Band Return To Forever (u.a. Chick Corea, Al Di Meola) und Solo-Alben wie „School Days“ setzte er Meilensteine im Jazz-Rock. Gemeinsam mit seinen drei jungen Begleitern – darunter Wunder-Drummer Michael Mitchell – bringt er live regelmäßig technische Perfektion und überbordende Spielfreude auf einen Nenner.

Das gilt auch für die Richard Bona Group. Die nach dem „Afrikanischen Sting“ benannte Formation verknüpft in ihren Klängen afrikanische Tradition mit Moderne; Jazz mit Latin, Rock und Worldmusic. Neben seinem eigenen Projekt ist der aus Minta, Kamerun, stammende Bassist auch ein gefragter Sideman. Mike Stern, Lee Ritenour und Bobby McFerrin gehören zu seiner Stammkundschaft.

Einen ganz anderen musikalischen Ansatz verfolgt der französische Kontrabassist Renaud García-Fons mit seinem Trio „Revoir Paris“. Der „Paganini des Kontrabass“ und ECHO Jazz-Gewinner experimentiert seit 1992 in seinem zwölf Alben umfassenden Solo-Werk stets mit vielen musikalischen Einflüssen, wobei Jazz und Worldmusic stets die Basis bilden.

Unkonventionell, anspruchsvoll, klassisch motiviert – und dennoch immer am Groove orientiert: Das Trio um den deutschen Ausnahme-Bassisten Dieter Ilg gastiert bei der Jazz Night mit dem Programm „Mein Beethoven“. Damit setzt der ECHO Jazz-Gewinner nach den Alben „Otello“ und „Parsifal“ seine klassisch inspirierte Reise fort.

Tickets für die Jazzparty II am 5. November 2016 sind für 45 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf erhältlich.


02/09/16

Willkommene Gelegenheit – die Welcome Party der Ingolstädter Jazztage am 3. November

Hochkarätige Acts im intimen Rahmen und zu Jazz-Fan-freundlichen Eintrittspreisen: die Welcome Party der Ingolstädter Jazztage am 3. November im NH Ingolstadt-Hotel sollte sich kein Musikfan entgehen lassen.

Die Welcome Partys der Ingolstädter Jazztage sind für Insider längst ein Pflichttermin. Sie wissen: Hier erwarten sie hervorragende Bands und Künstler, eine großartige Stimmung im intimen Rahmen und dazu ein mehr als fairer Eintrittspreis. Dieses Paket haben die Veranstalter auch in diesem Jahr wieder geschnürt: Mit Hattler, der Band um den deutschen Bass-Pionier Hellmut Hattler, dem mehrfach mit einem ECHO Jazz ausgezeichneten Tingvall Trio und dem experimentellen Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket ist Abwechslung auf höchstem Niveau garantiert.

Jan Rottau, Künstlerischer Leiter der Ingolstädter Jazztage: „Mit den Welcome Partys läuten wir das heiße, finale Wochenende unseres Festivals ein. Die Stimmung ist entsprechend ausgelassen und erwartungsfroh. Mit dem diesjährigen Line-Up der Party bin ich mehr als zufrieden.“ Verständlicherweise. Denn so unterschiedlich diese drei Formationen den zeitgemäßen Jazz auch interpretieren, so hoch ist jeweils auch das künstlerische Niveau.

Hattler – Die Band um den früheren Kraan- und Tab Two-Bassisten Hellmut Hattler, besteht aus Drummer Oli Rubow (u.a. für Die Fantastischen Vier, De Phazz, Philipp Poisel), Sängerin Fola Dada (Söhne Mannheims, Joy Denalane) sowie Gitarrist Torsten de Winkel (u.a. Pat Metheny, Steve Smith). Vier Ausnahmemusiker mit einem gemeinsamen Ziel: Coole Clubsounds, psychedelischen Pop und NuJazz auf einen Nenner zu bringen.

Tingvall Trio – Starke Melodien, famoses Ensemblespiel und keine Scheu vor populärer Musik: Das Tingvall Trio steht für eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Von der ungestümen Hamburger Kiez-Band hat sich das Instrumental-Trio zu einem überragenden Exportschlager entwickelt. Drei ECHO Jazz, vier Jazz Awards, Spitzenplätze in den Charts, Auftritte auf fast allen Kontinenten und begeisterte Resonanzen von Spanien bis Japan stehen bisher zu Buche. Live besticht das Ensemble mit beeindruckender Virtuosität, der Schönheit seiner Melodien und eruptiven Energieausbrüchen.

Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket – Nach seinem Ausscheiden als Festivalmanager der Leverkusener Jazztage widmet sich Eckhard Meszelinsky wieder seiner eigenen Musik. Zur musikalischen Erneuerung sucht er sich junge hochbegabte Musiker aus, die seinen Kompositionen ihren eigenen Stempel aufdrücken. In diesem Jahr hat Meszelinsky die Future Sounds-Gewinner aus dem Jahr 2013, DuckTapeTicket, eingeladen. Gemeinsam mit Dellacher am Piano und Jan Niemeyer an den Drums entstehen so wunderschöne Klangwelten mit spannungsreichen und überraschenden Arrangements.

Die Welcome Party am 3. November 2016 beginnt um 20.30 Uhr im NH Ingolstadt. Tickets kosten 25 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf.


31/08/16

Hellmut Hattler veröffentlicht mit „Warhol Holidays“ neues Album

Seit Mitte August ist das neue Album „Warhol Holidays“ von ECHO-Preisträger und Ausnahmebassist Hellmut Hattler erhältlich. Am 3. November gastiert Hellmut Hattler mit seiner Formation bei der Welcome Party der Ingolstädter Jazztage. Eintrittskarten für die Welcome Party sind für 25 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf erhältlich.

13 Songs, ein mitreißender Mix aus Pop, Jazz, Soul, Funk, World und Electro: Am 19. August erschien „Warhol Holidays“, das neue Album von ECHO-Preisträger und Ausnahmebassist Hellmut Hattler. Für sein neustes Werk hat sich der innovative Tieftonspezialist von persönlichen Erlebnissen und Erinnerungen inspirieren lassen. Songs wie „High On A Mountainbike“ oder „Love And Freedom (No Smiley)“ bieten einen ironischen Blick auf die berauschte Hippieära; der Titeltrack „Warhol Holidays“ widmet sich dem Thema Pop-Art / PopKultur, der Verbindung von Kunst und Kommerz und dem damit einhergehenden Scheitern jeder Rebellion. Aber auch um eine persönliche Standortbestimmung in Zeiten von AFD, NSA und schwindendem Demokratiebewusstsein geht es Hattler. So ist das Album eine biografische Standortbestimmung mit Texten voller Wortwitz.

„Ich glaube, musikalisch gesehen, habe ich meine unverwechselbare Sprache gefunden. Diese besteht aus einer Mischung aus Unbeschwertheit und Melancholie“, sagt Hellmut Hattler. „Die zweite Ebene meiner Musik sind die Texte, die die jeweilige Grundstimmung des Songs unterstreichen oder eben konterkarieren – wie es eigentlich meistens der Fall ist. Ich gebe mir mit den Texten immer sehr viel Mühe, finde aber, dass ein Song auch rein über die Musik funktionieren sollte. Also selbst dann, wenn man die darin gesungene Sprache nicht verstehen kann – oder will.“

Wer Hellmut Hattler gemeinsam mit seiner grandios besetzen Formation Hattler – Gitarrist Torsten de Winkel, Drummer Oli Rubow und Sängerin Fola Dada – live erleben möchte, hat am 3. November die Gelegenheit. Gemeinsam mit dem ECHO-prämierten Tingvall Trio und Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket gastiert Hattler bei der Welcome Party (Beginn 20.30 Uhr) der Ingolstädter Jazztage. Tickets kosten 25 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf.


25/08/16

Jazzparty I mit Grammy-Gewinnern Al Di Meola und Robert Glasper Experiment

27 Tage mit 18 Veranstaltungen und über 30 verschiedenen Acts – die Ingolstädter Jazztage bieten auch in diesem Jahr ein umfangreiches Programm. Zu den Highlights gehört die Jazzparty I am Freitag, 4. November, ab 20 Uhr im NH Ingolstadt. Für hochkarätige Unterhaltung sorgen etablierte, internationale Stars wie Al Di Meola und die Brand New Heavies, die junge Jazzhoffnung Robert Glasper Experiment und das Ensemble Marcus Strickland’s Twi-Life. Tickets sind für 45 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf erhältlich.

Die Jazzparties während der Ingolstädter Jazztage haben Kult-Charakter entwickelt. Hier lässt sich Jazz pur erleben, ein Hauch New Orleans spüren. Bis in die frühen Morgenstunden gibt es feinsten Jazz und heiße Jam-Sessions. Am Freitag, 4. November, stehen ab 20 Uhr  Legenden wie der Fusion-Gitarrist Al Di Meola und die britischen Acid-Jazz-Pioniere von Brand New Heavies auf der Bühne, dazu Jazz-Hoffnungen wie das Robert Glasper Experiment und das Ensemble Marcus Strickland’s Twi-Life aus den USA. Festivalleiter Jan Rottau verspricht den Besuchern einen „höchst abwechslungsreichen Abend“.

Ein Mix aus Jazz und Rock – Al Di Meola gehört zweifelsohne zu den Vätern dieser Mitte der 90er Jahre aufgekommenen Musikrichtung. Mehr noch: Der 62-Jährige setzte mit Schnelligkeit und Virtuosität neue Maßstäbe. Die wollen auch die vier Musiker von Marcus Strickland’s Twi-Life setzen. Die strengen Kritiker des Fachmagazins DownBeat sind sich jedenfalls sicher, dass mit der Formation aus Florida ein neuer Stern am Jazz-Himmel aufgegangen ist. Im Mittelpunkt steht der grandiose Jazz-Saxophonist Marcus Strickland. Modern und jung ist die Mixtur aus Jazz, HipHop und Electro-Beats, die das Robert Glasper Experiment aufbietet. Pianist Robert Glasper ist für seinen mutigen Sound mit bereits zwei Grammys ausgezeichnet worden.
Tanzbaren Soul und Funk liefern die Acid-Jazz-Pioniere der Brand New Heavies. Damit überzeugten sie einst sogar den Godfather of Soul James Brown. Als die Brand New Heavies in dessen Vorprogramm spielten, lauschte der Großmeister und sagte anschließend: „You guys sound great“. Davon dürfen sich die Besucher der Jazzparty I in Ingolstadt überzeugen.

Nach der achtköpfigen Combo aus Großbritannien ist aber noch lange nicht Schluss im NH Ingolstadt. Im Gegenteil: Es geht weiter mit den anschließenden Sessions der stets exquisit besetzten Late Night Musicians. Ohne Limit – musikalisch wie zeitlich – geht es dabei stets bis in den frühen Morgen. Meistens steigt in diese Sessions der eine oder andere Star ein – sehr zur Freude der Besucher. Denn sie können dann einen dieser raren, ungeplanten Momente purer Musikbegeisterung erleben.

Tickets für die Jazzparty I am 4. November 2016 sind für 45 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf erhältlich.


27/07/16

All that Jazz – und noch viel mehr

Vom 15. Oktober bis 10. November finden in diesem Jahr die 33 Ingolstädter Jazztage statt. 27 Tage mit 18 Veranstaltungen und über 30 verschiedenen Acts. Mit diesem so umfangreichen, wie hochwertigen Programm untermauern die Ingolstädter Jazztage ihren Anspruch, eines der wichtigsten und vielfältigsten Events im internationalen Jazz-Event-Kalender zu sein.

Die Ingolstädter Jazztage stehen für vieles: Für ein Großaufgebot an nationalen und internationalen Stars, für Geheimtipps und Newcomer; sie bieten der regionalen Musikszene eine attraktive Plattform, beziehen viele unterschiedliche Spielstätten ein und sie präsentieren Künstler von Weltruf im intimen Rahmen. Über allem aber schwebt eine klare Aussage: Der Zauber der Musik, die Begeisterung für das Musikmachen. Dieser Funke Euphorie springt seit Jahren von den Musikern auf das Publikum über und sorgt so für eine Stimmung, wie es sie vielleicht nur bei den Ingolstädter Jazztagen zu bestaunen gibt. Das wird in diesem Jahr nicht anders sein.

Dafür sorgen auch im Jahr 2016 internationale Stars und anerkannte Genre-Größen. Künstler und Acts wie die Michael Landau Group („Warm Up“-Konzert am 26.10.), die Vokal-Künstler von Viva Voce (30.10. in der Kirche St. Augustin), die verschiedenen Formationen beim „Jazz  in den Kneipen“-Tag (3.11.), die Top-Acts bei den legendären Jazzparties (4.11./5.11.) und – als finaler Höhepunkt – die Show von Jazz-Superstar Gregory Porter (6.11. im Festsaal Stadttheater).

Allein ein Blick auf die Gästeliste der Jazzparties macht den Stellenwert der Ingolstädter Jazztage deutlich. Während am Freitag Legenden wie der Fusion-Gitarrist Al Di Meola und die britischen Acid-Jazz-Pioniere von Brand New Heavies auf hoch gehandelte Jazz-Hoffnungen wie das Robert Glasper Experiment und das amerikanische Ensemble Marcus Strickland’s Twi-Life stoßen, bietet der Party-Samstag Tiefgang im Wortsinn: in Form einer „Bass Night“. Mit der Stanley Clarke Band, Richard Bona & Trio, Renaud García-Fons und seinem Trio „Revoir Paris“ und dem deutschen Vorzeige-Bassisten Dieter Ilg mit Begleitern hält der Abend gleich vier der derzeit besten Bassisten der Welt parat. Festivalleiter Jan Rottau: „Da sie aber alle eine sehr unterschiedliche Musik machen, kann ich trotzdem einen höchst abwechslungsreichen Abend versprechen.“

Zum geradezu legendären Ruf der Jazzparties haben aber nicht nur die Weltklassemusiker beigetragen. Einen großen Verdienst daran haben auch die anschließenden Sessions mit und um die stets exquisit besetzten Late Night Musicians. Ohne Limit – musikalisch wie zeitlich – geht es dabei stets bis in den frühen Morgen. Meistens steigt bei diesen Sessions der eine oder andere Star ein – sehr zur Freude der Besucher. Denn sie können dann einen dieser raren, ungeplanten Momente von eingangs erwähnter Musikbegeisterung erleben.

Diese lebendige Mixtur des Angebots hat in den letzten Jahren wesentlich die Musikszene der Region belebt. Talente und Newcomer drängen immer häufiger ins Rampenlicht, um weitere Impulse zu setzen und um weitere junge Menschen für das Musikmachen zu begeistern. Der Gedanke findet sich in Programmpunkten wie „Ingostädter Szene“ (16.10., 1.11., 2.11.), „Jazz For Kids“ (23.10.) und „Jazz für Schulen“ (27./28.10.) wieder und er läutet auch in diesem Jahr die 33. Ingolstädter Jazztage ein: Mit der Verleihung des Ingolstädter Jazzförderpreises am 15.10. an den Ingolstädter Pianisten Simon Mack. Tobias Klein, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Ingolstädter Veranstaltungs GmbH: „Ingolstadt ist eine Stadt, in der buchstäblich die Musik gespielt wird. Nicht zuletzt wegen der Ingolstädter Jazztage.“


26/07/16

Ingolstädter Jazzförderpreis 2016 geht an Simon Mack

Mit dem Jazzförderpreis würdigt die Stadt Ingolstadt seit über 20 Jahren herausragende Talente der Region. In diesem Jahr geht die renommierte Auszeichnung an den Pianisten Simon Mack. Die offizielle Preisverleihung findet am 15. Oktober im Kulturzentrum neun statt – das anschließende Konzert markiert den Startschuss für die 33. Ingolstädter Jazztage. Der Eintritt ist frei.

Die Ingolstädter Jazztage verbinden auch in diesem Jahr (15.10.-11.11.16) Konzerte von Weltstars mit aktiver Nachwuchs-Förderung. Um der nächsten Generation heimischer Musiker den Weg zu einer großen Karriere etwas zu ebnen, verleiht die Stadt in jedem Jahr den Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt an ein Musiktalent der Region. Heuer erhält der Pianist Simon Mack die renommierte, von der Sparkasse Ingolstadt und Media-Saturn geförderte Auszeichnung.

Der 1992 in Schrobenhausen geborene Musiker zählt mit seiner Vielseitigkeit und technisch versierten Spielweise zu den gefragtesten Pianisten der Region. Seit 2010 verfeinert Mack an der Münchner Hochschule für Musik und Theater nicht nur seine Technik am Instrument – er erweitert durch zahllose Shows auf großen und kleinen Bühnen und in verschiedenen Projekten seinen musikalischen Horizont. Darunter: Simons & Friend, Backyard Bluesband, Mallets & Friends (Auftritt bei den Jazztagen am 24.10.). „Gerade in der Kombination mit neuen und unerwarteten Elementen gewinnt für mich Jazzmusik an Bedeutung und Attraktivität“, sagt Mack.

Die Preisverleihung am 15. Oktober 2016, um 20 Uhr, im Kulturzentrum neun ist gleichzeitig der Startschuss für die Ingolstädter Jazztage. Im Anschluss an die Preisverleihung gibt Simon Mack gemeinsam mit der Stanislaus Dnjeprtowicz Combo das Eröffnungskonzert der Ingolstädter Jazztage 2016. Der Eintritt ist frei.


22/07/16

Ingolstädter Jazztage mit neuer Webseite

Die Ingolstädter Jazztage präsentieren sich ab sofort mit einer neuen Webseite im neuen Design. Auf www.ingolstaedter-jazztage.de finden Besucher unter anderem aktuelle News und alle wichtigen Programmpunkte. Kulturamtsleiter Jürgen Köhler: „Die neue Site ist ästhetisch, dennoch finden sich die Besucher sofort darauf zurecht.“

Mit der Zeit gehen. Das gilt nicht nur für das musikalische Programm der Ingolstädter Jazztage – das gilt auch für die Kommunikationsmittel. Deshalb haben die Veranstalter die Website des europaweit renommierten Events neu gestaltet und den User-Service weiter verbessert. Kulturamtsleiter Jürgen Köhler: „Die Site ist modern und ästhetisch, dennoch finden sich die Besucher sofort darauf zurecht.“ Festivalleiter Jan Rottau ergänzt: „Wir möchten unseren Gästen eine Site zur Hand geben, mit der sie ohne große Ladezeiten sofort ihre gesuchten Informationen bekommen. Das ist uns gelungen.“
Zu den Unterpunkten der Website finden sich regelmäßig aktualisierte News, alle relevanten Informationen zu den Konzerten, Ticket-Bestellmöglichkeiten sowie eine Auflistung der verschiedenen Spielstätten und Sponsoren. Eine Festival-Historie sowie eine umfangreiche Foto-Galerie bieten einen stimmungsvollen Rückblick – und schüren gleichzeitig die Vorfreude auf die am 15. Oktober startende Ingolstädter Jazztage 2016.
Für Fans der Ingolstädter Jazztage bietet die neue Webseite zudem einen Newsletter. Wer künftig aktuelle und interessante Neuigkeiten direkt erhalten möchte, kann sich hier einfach anmelden. 


16/06/16

Die virale Sensation Lucky Chops aus New York am 10. November bei den Jazztagen

Lucky Chops fotocredit Charles Roussel

Die Energie einer Rockband, die Tanzbarkeit eines Electronic-Dancemusic-DJs: Das New Yorker Sextett Lucky Chops definiert das Blasorchester neu. Am 10. November gastiert die Formation im Kulturzentrum neun. Tickets sind ab dem 15. Juni 2016 für 20 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf sowie für 28 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Von der New Yorker U-Bahn zur viralen Sensation – das New Yorker Brass-Sextett hat es geschafft, sich innerhalb eines gutes Jahres eine weltweite Fanbase aufzubauen: Über 40 Millionen Mal wurden die Videos des furiosen Sextetts aus dem Big Apple mittlerweile geklickt – und sie avancierten zur Hausband der erfolgreichen MTV Talk Show „Girl Code Live“. Am 10. November gastiert die Band unter dem Titel „Young Jazz Scene“ im Kulturzentrum neun.

Kennengelernt haben sich die sechs Musiker an der New Yorker La Guardia High School. Zunächst begeisterten sie mit regelmäßigen Auftritten in der New Yorker U-Bahn eine immer größer werdende Fangemeinde. Einer davon: Ein aus Südafrika stammender Tourist. Im März 2015 filmte und veröffentlichte er eine ihrer Performances – innerhalb weniger Tage hatten weltweit Millionen Menschen dieses Video angesehen. Seitdem gibt es für das New Yorker Ensemble kein Halten mehr: millionenfache YouTube-Klicks, Fernsehauftritte, ausverkaufte Hallen in den USA und Europa. „Die meisten unserer Fans kennen uns durch unsere Online-Videos – jetzt live und direkt vor ihnen spielen zu dürfen, ist eine unfassbare Erfahrung für uns!“, sagt Posaunist Josh Holcomb. „Kein Video der Welt kann die Energie und Liebe wiedergeben, die wir bei unseren Shows erleben.“

Mit dem Auftritt der Lucky Chops steuert das Kulturzentrum neun auch in diesem Jahr ein Konzert zum Programm der Ingolstädter Jazztage bei. Im Mittelpunkt stehen dabei junge Künstler aus aller Welt, die innovative musikalische Akzente setzen. Als jüngste Einrichtung unter den Ingolstädter Aufführungsorten versteht sich das Kulturzentrum neun als ein Katalysator für Innovation und Inspiration. In konturierten Formaten widmet sich das Programm unterschiedlichen Genres und Gattungen mit einem Schwerpunkt auf Nischen und neue Sujets. Jazz – ein großes Thema in Ingolstadt – soll dabei zukünftig eine noch stärkere Rolle spielen.

Tickets für die Show von Lucky Chops am 10. November im Kulturzentrum neun sind für 20 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf sowie für 28 Euro an der Abendkasse erhältlich. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr, Einlass um 19 Uhr.

Hauptsponsoren der Ingolstädter Jazztage sind die Sparkasse Ingolstadt, Audi ArtExperience, Media-Saturn, die nh Hotel Group und Herrnbräu. Medienpartner ist Bayern 2. 

Weitere Informationen auch auf www.neun-ingolstadt.de


15/06/16

Gitarren-Held Michael Landau gibt Warm-Up-Konzert der Ingolstädter Jazztagen 2016

Gitarrist Michael Landau hat für alle Großen im Jazz, Soul und Pop gespielt – von Miles Davis über Madonna bis hin zu Michael Jackson. Neben seiner Studio-Karriere betreibt die Gitarristen-Ikone aber auch ein Solo-Projekt: die hochkarätig besetzte Michael Landau Group. Am 26. Oktober gastiert die Formation als Warm-Up-Konzert im Rahmen der Ingolstädter Jazztage im Bürgerhaus. Veranstaltet wird das Konzert vom Bürgerhaus.

Der aus Los Angeles stammende Michael Landau gehört nicht nur zu den profiliertesten Studiogitarristen der Welt – er hat das Berufsbild des Sessionmusikers auch maßgeblich geprägt. Seit 1976 veredelt der 1958 geborene Musiker die Alben und Aufnahmen von den Größen der Musikszene, aus nahezu allen Genres. Eine Referenzliste, die sich wie das Who-is-Who der zeitgenössischen Musik liest: Jazzer wie Miles Davis und Benny Goodman finden sich genauso darunter wie Blues-Legende B.B. King und die Folk-Königin Joni Mitchell sowie Rock- und Pop-Ikonen wie Pink Floyd, Madonna und Michael Jackson. Neben seiner Session-Arbeit ist Michael Landau seit mehreren Jahren festes Mitglied der Live-Band von James Taylor und auch bei der Steve Gadd Band sorgt Landau für filigrane Gitarrenklänge.

Für die musikalische Selbstverwirklichung des renommierten Gitarristen ist indes seit den frühen 90er Jahren seine eigene Band zuständig: Die Michael Landau Group. Mit ihr erfüllt sich der stilistisch vielseitige Musiker seine persönliche Vision der Verschmelzung von Jazz, Blues und Rock – meist umgesetzt in spartanischer Trio-Besetzung. Angetrieben von Drummer Gary Novak und unterstützt von Bassist Reggie Hamilton läuft der technisch brillante Musiker vor allem live zu höchster Virtuosität auf. Für Gitarristen ist das Konzert der Michael Landau Group am 26. Oktober im Bürgerhaus/Diagonal deshalb ein absoluter Pflichttermin. Für alle anderen Musikkenner ein sicherer Tipp. 


14/06/16

A-cappella-Band Viva Voce präsentiert "Neue Songs in alten Mauern"

Viva Voce fotocredit Thorsten Ingenfelder

Vokalkunst vom Feinsten bietet das Quintett Viva Voce bei den Ingolstädter Jazztagen. Der Auftritt der A-cappella-Band aus Franken zählt zu den Highlights der 33. Ausgabe des Festivals. Viva Voce gastiert am 30. Oktober 2016 in der Kirche St. Augustin in Ingolstadt. Tickets sind ab dem 15. Juni für 20 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf sowie für 28 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Mit Viva Voce präsentieren die Ingolstädter Jazztage auch in diesem Jahr außergewöhnliche Künstler in sakralem Rahmen. Die fünf Sänger sind einst schon als Mitglieder des Windsbacher Knabenchores in Kirchen und Klöstern auf der ganzen Welt aufgetreten. Die Faszination spiritueller Orte hat sie bis heute nicht losgelassen – wie ihr Programm „Neue Songs in alten Mauern“  zeigt. Am Samstag, 30. Oktober 2016, um 19.30 Uhr ist Viva Voce in der Kirche St. Augustin in Ingolstadt zu Gast.

Mit einer gelungenen Mischung aus geistlichen und weltlichen Titeln sorgt Viva Voce in Kathedralen und Kirchen, Schlössern und Ruinen für unvergessliche Musikerlebnisse. Dabei verzichten die Sänger auf eine aufwändige Bühnenshow – im Mittelpunkt stehen die Stimmen. Mit Chorälen, Balladen und Popsongs sorgen sie für Gänsehautfeeling.

Die im mittelfränkischen Ansbach ansässige Gruppe Viva Voce ist 2009 mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden und gehört zu den bekanntesten Vocal-Ensembles im deutschsprachigen Raum.

Tickets sind ab dem 15. Juni für 20 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf  und für 28 Euro an der Abendkasse erhältlich. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr.


03/05/16

Ingolstädter Jazztage-Star Gregory Porter veröffentlicht neues Album

Gregory Porter CD - Take Me To The Alley

Am 6. Mai erscheint „Take Me To The Alley“, das neue Album von Jazz-Superstar Gregory Porter. Der zwölf Songs umfassende Longplayer ist das Nachfolgewerk des Grammy-prämierten „Liquid Spirit“. Am 6. November gastiert der Grammy- und ECHO-Gewinner bei den Ingolstädter Jazztagen. Eintrittskarten sind ab 45 Euro (zzgl. Gebühren) im Vorverkauf erhältlich.

Kein anderer Künstler konnte in den letzten Jahren den Jazz mehr prägen, als Gregory Porter. Am 6. Mai veröffentlicht „die große Hoffnung des Jazz“ (Spiegel) „Take Me To The Alley“, der lang erwartete Nachfolger seines Grammy-prämierten Albums „Liquid Spirit“ aus dem Jahr 2013.

Die Musik des neuen Werks spiegelt wider, wie Porter in der jüngeren Vergangenheit als Künstler und Mensch gewachsen und gereift ist. Ein Schwerpunkt der CD: das mit vielen Reisen verbundene Leben eines Musikers. „Die Intensität des Tourneelebens hat in mir das Verlangen nach mehr Bodenständigkeit geweckt”, sagt Porter. So finden sich auf dem zwölf Songs umfassenden „Take Me To The Alley“ persönliche Tracks, die der gebürtige Kalifornier unter anderem seinem Sohn Demyan („Don’t Lose Your Stream“) und seiner Mutter („More Than A Woman“) widmete. Erneut setzt sich Porter auch mit politischen Themen auseinander („Take Me To The Alley“, „Fan The Flames“).

Wie schon bei den drei vorherigen Alben „Water“ (2010), „Be Good“ (2012) und „Liquid Spirit“ (2013) arbeitete Porter auch bei seinem neuen Werk mit Produzent Kamau Kenyatta zusammen. Und auch bei den Musikern verließ sich Porter erneut auf vertraute Gefährten. Mit dabei: Pianist Chip Crawford, Trompeter Keyon Harrold, Altsaxophonist Yosuke Sato, Tenorsaxophonist Tivon Pennicott, Bassist Aaron James und Schlagzeuger Emanuel Harrold. Zudem wirkten die Sängerin Alicia Olatuja und der Hammond-Virtuose Ondřej Pivec.

Jazz, Gospel, Blues, Soul – spätestens seit seinem dritten Album „Liquid Spirit“ ist der Kalifornier Gregory Porter der gefeierte Star der internationalen Musikszene. Das Album verkaufte sich weltweit eine Million Mal und ist mit über 20 Millionen Streams das meistgestreamte Jazzalbum der Gegenwart. In Deutschland wurde das Werk mit Platin ausgezeichnet und kletterte in die Top Ten der Charts; Porter performte Ende 2013 in Max Herres „MTV Unplugged Kahedi Radio Show“.

Wer den bärtigen Sänger mit der sonoren Stimme live – und dazu im intimen Rahmen – erleben möchte, hat dazu am 6. November die Gelegenheit: Gregory Porter setzt im Festsaal ein Highlight bei den diesjährigen Ingolstädter Jazztagen.

Tickets für das von Audi ArtExperience, Media-Saturn, der Sparkasse Ingolstadt sowie der nh Hotel Group und Herrnbräu präsentierte Konzert sind ab 45 Euro im Vorverkauf erhältlich.


15/03/16

Jazz-Superstar Gregory Porter – am 6. November bei den Ingolstädter Jazztagen

Das erste Highlight der Ingolstädter Jazztage 2016 steht fest: Gregory Porter gastiert am 6. November im Festsaal Ingolstadt. Der Grammy-Gewinner präsentiert bei der Show – neben seinen erfolgreichsten Titeln – auch die Songs seines neuen Albums (Veröffentlichung Mai 2016). Im Ticketvorverkauf sind Eintrittskarten ab 45 Euro (zzgl. Gebühren) erhältlich.

Diese Stimme, diese Musik. Kein Wunder, dass Gregory Porter in den letzten Jahren zum erfolgreichsten Sänger im Jazz avancierte. Der aus Los Angeles stammende Sänger mit der markanten Kopfbedeckung räumte in den letzten Jahren so gut wie jeden renommierten Preis ab – vom Grammy (2014 in der Kategorie „Bestes Jazz-Gesangsalbum“) bis hin zum ECHO Jazz („bester internationaler Sänger“). Gäbe es auch einen Jazz-Grammy für die beste Live-Performance, dann käme wohl auch nur der bärtige Sänger mit der sonoren Stimme in Frage.
 
Davon konnten sich schon im Jahr 2014 die Besucher der Ingolstädter Jazztage überzeugen. Seine Show im restlos ausverkauften Festsaal Ingolstadt hat einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Festivalleiter Jan Rottau: „Mich haben die Leute immer wieder darauf angesprochen, Gregory Porter wieder zu holen. In diesem Jahr ist uns das gelungen.“ Kulturreferent Gabriel Engert: „Wir sind stolz darauf, mit Gregory Porter erneut ein Weltklasse-Highlight bei den Ingolstädter Jazztagen präsentieren zu können. Damit unterstreichen wir ein weiteres Mal das großartige Renommee unseres Festivals.“
 
Jazz, Gospel, Blues, Soul – spätestens seit seinem dritten Album „Liquid Spirit“ (2013) ist der Kalifornier der gefeierte Star der internationalen Musikszene. In Deutschland kletterte das Werk in die Top Ten der Charts; Porter performte Ende 2013 in Max Herres „MTV Unplugged Kahedi Radio Show“.
 
Gregory Porter ist ein Spätstarter. Erst mit 38 Jahren veröffentlichte er sein Debütalbum „Water“ (2011); es folgten „Be Good“ (2012) und im darauf folgenden Jahr schließlich „Liquid Spirit“ – auf dem er mit seinem warmen Bariton unvergleichlich Jazz mit Gospel, Blues und Soul verbindet. Eine Mixtur, mit der er weltweit den Durchbruch schaffte: Das Album landete auf Platz acht in den deutschen, auf Platz neun in den englischen Charts. Der Rest: ist Jazz-Geschichte – die Gregory Porter nun weiter schreibt.
 
Im Mai 2016 veröffentlicht der Ausnahmekünstler sein neues Album. Heiß ersehnt von seinen Fans, und mit großer Erwartung ausgestattet: Es soll einen weiteren Höhepunkt in der Karriere des sympathischen Kaliforniers darstellen. Denn Porter, „die große Hoffnung des Jazz“ (Spiegel), könnte mit diesem Album erneut das Kunststück gelingen, Anspruch mit Massentauglichkeit zu vermählen. Es wäre für Gregory Porter nicht das erste Mal.
 
Ein großer Name und günstige Ticketpreise, das ist auch ein Verdienst der Sponsoren, allen voran: Audi ArtExperience, Media-Saturn, die Sparkasse Ingolstadt sowie die nh Hotel Group und Herrnbräu.
 
Karten sind in folgenden Kategorien im VVK erhältlich:
Kat. I: VVK: 65 Euro (zzgl. Gebühren), AK: 80 Euro
Kat. II: VVK: 55 Euro (zzgl. Gebühren), AK: 68 Euro
Kat. III: VVK: 45 Euro (zzgl. Gebühren). AK: 57 Euro

Tickets für 25 Euro (zzgl. Gebühren) sind ab dem 15. Juni im Vorverkauf und für ebenfalls 25 Euro an der Abendkasse erhältlich. Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ist um 19.00 Uhr.