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15/10 Samstag

Eröffnung / Verleihung Ingolstädter Jazzförderpreis

20:00 Uhr | Kulturzentrum neun

Infos & Preise Eintritt frei

Es ist Tradition, dass der Auftakt der Ingolstädter Jazztage dem Jazzförderpreisträger der Stadt Ingolstadt vorbehalten bleibt. In diesem Jahr erhält der Pianist Simon Mack den renommierten Preis. Der 1992 in Schrobenhausen geborene Musiker zählt mit seiner Vielseitigkeit und technisch versierten Spielweise zu den gefragtesten Pianisten der Region.

Seit 2010 verfeinert Mack an der Münchner Hochschule für Musik und Theater nicht nur seine Technik am Instrument – er erweitert durch zahllose Shows auf großen und kleinen Bühnen und in verschiedenen Projekten seinen musikalischen Horizont. Darunter: Simons & Friend, Backyard Bluesband, Mallets & Friends (Auftritt am 24.10.). „Gerade in der Kombination mit neuen und unerwarteten Elementen gewinnt für mich Jazzmusik an Bedeutung und Attraktivität“, sagt Mack. Im Anschluss an die Preisverleihung gibt Simon Mack gemeinsam mit der Stanislaus Dnjeprtowicz Combo das Eröffnungskonzert der Ingolstädter Jazztage 2016.

Eintritt frei 


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16/10 Sonntag

Ingolstädter Szene: Young Jazz Players

19:00 Uhr | Bürgerhaus - Diagonal

Infos & Preise Eintritt frei

Nachwuchssession der Ingolstädter Schüler & Studenten

Jazz macht Schule – Schulen machen Jazz ... und wie! Dass im Unterricht nicht nur trockene Musiktheorie, sondern auch lebendiger Jazz vermittelt werden, beweisen die Schüler der „Young Jazz Players in Concert“. Höchst erfolgreich dazu, denn aus den vom Verein der Jazzfreunde Ingolstadt e. V. initiierten Veranstaltungen gingen bereits Jazzförderpreisträger der Stadt Ingolstadt hervor. Auch das bayerische Landesjugendjazzorchester greift immer wieder auf die Nachwuchsmusiker zurück. Doch nicht nur der Jugend wird hier kreativer Spielraum verschafft, auch erfahrene Jazzmusiker greifen gerne ins Geschehen ein und sorgen für professionellen Glanz. Übrigens: Spontane Gäste sind stets willkommen.

Eintritt frei


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23/10 Sonntag

Jazz for Kids: Klang Tarassa Bumm

16:00 Uhr | Kulturzentrum neun

Infos & Preise Ticketvorverkauf ab 28.07.16

Mit Jazz for Kids präsentieren die Ingolstädter Jazztage traditionell auch einen Programmpunkt für kleine Jazz-Fans. In diesem Jahr nimmt Klang Tarassa Bumm die Kinder mit einem interaktiven Jazz-Theaterstück mit auf den Weg nach Westen, um den Ort zu suchen, an dem die Sonne untergeht. Bevor die Fahrt beginnt, muss erst einmal das Schiff gezimmert werden, mit dem der große Ozean überquert werden kann. In einem fernen Land angekommen, treffen die tapferen Abenteurer auf merkwürdige Wesen, verirren sich im Dschungel, unterhalten sich mit einer Sprechmücke und helfen einem griesgrämigen Tausendfüßler, seine Socken in Ordnung zu halten. Werden sie am Ende das Ziel ihrer Reise erreichen?

Hanna Sikasa (voc),
Julian Schunter (sax, fl),
Florian Hirle (g),
Felix Buchner (kb),
Adrian Klein (dr)

VVK Erwachsene 8,- Euro (zzgl. Gebühren) | TK 15,- Euro 

VVK Kinder 5,- Euro (zzgl. Gebühren) | TK 9,- Euro


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24/10 Montag

Jazzfreunde Ingolstadt e.V. presents

19:30 Uhr | Foyer im Stadttheater Ingolstadt

Infos & Preise Ticketvorverkauf ab 28.07.16

Mallets & Friends
Das Vibrafon ist für viele die geniale Symbiose aus Percussion und Piano. Mit dem Programm „The Great Mallet-Players“ widmet sich die Band den Kompositionen der großen Jazz-Vibrafonisten.

Simon Mack (p),
Christof Zoelch (sax),
Ted Matschi (bs),
Bernhard Reitberger (vib),
Tom Diewock (dr)

Hard Days Night Bigband
Seit über 25 Jahren swingt das musikalische Großprojekt. Das Repertoire der knapp 20 Vollblutmusiker bietet mitreißenden Big-Band-Sound, der von modernem Mainstream bis Latin und Funk reicht.

Leitung: Matthias Preißinger
Steffen Schmitt, Notker Zikeli (as),
Elmar Krick, Silvan Kaiser (ts),
Jörg Siemers (bs)
Vincent Eberle, Michael Flossmann, Konstantin Kern, Claudius Ress (tp),
Christian Landsiedel, Martin Hering, Stefan Friedrich, Vincenzo Carlotta (tb),
Ralf Turner (g),
Markus Buchmann (p),
Julia Hornung (b),
Daniel Stockhammer (dr),
Petra Scheeser (voc)

VVK 18,00 Euro (zzgl. Gebühr) / AK 25 Euro


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26/10 Mittwoch

Michael Landau Group - AUSVERKAUFT

20:00 Uhr | Bürgerhaus - Diagonal

Infos & Preise Tickets ab sofort im Vorverkauf

Der aus Los Angeles stammende Michael Landau gehört nicht nur zu den profiliertesten Studiogitarristen der Welt – er hat das Berufsbild des Sessionmusikers auch maßgeblich geprägt. Seit 1976 veredelt der 1958 geborene Musiker die Alben von Stars aus nahezu allen Genres. Darunter: Miles Davis, B.B. King, Joni Mitchell, Pink Floyd, Madonna, Michael Jackson und James Taylor.

Mit der Michael Landau Group erfüllt sich der stilistisch vielseitige Musiker seine persönliche Vision der Verschmelzung von Jazz, Blues und Rock. Angetrieben von Drummer Gary Novak und unterstützt von Bassist Reggie Hamilton läuft der technisch brillante Musiker vor allem live zu höchster Virtuosität auf.

Michael Landau (g),
Gary Novak (dr),
Reggie Hamilton (b)

Veranstaltet wird das Warm up – Konzert vom Bürgerhaus/Diagonal

VVK 25,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 25,- Euro


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28/10 Freitag

China Moses

20:00 Uhr | Kulturzentrum neun

Infos & Preise Ticketvorverkauf ab 28.07.16

China Moses verkörpert Jazz und Soul wie kaum eine andere junge Jazz-Künstlerin. Die Tochter von Dee Dee Bridgewater veröffentlichte bereits mit 16 Jahren ihre erste Single „Time“; zwei Jahre später folgte ihr Debüt album „China“. Mit „This One’s For Dinah“ zelebrierte China Moses 2009 die Songs von Jazz- und Blues-Legende Dinah Washington. Seitdem lautet ihre Mission: Den Jazz souliger und den Soul jazziger machen. Das gelingt der in Paris lebenden 38-Jährigen erneut mit „Breaking Point“, das erstmals einen Großteil an Eigenkompositionen enthält. Dabei erschafft Moses ein einzigartiges musikalisches Universum, das die Energie dieser geborenen Entertainerin wider spiegelt.

China Moses (voc),
Joe Armon Jones (p),
Luke Wynter (b),
Marijus Aleksa (dr),
Luigi Grasso (sax)

VVK 25,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 35,- Euro 


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30/10 Sonntag

Jazz Brunch: Blue Moon

11:00 Uhr | NH Ingolstadt

Infos & Preise Tickets ab sofort im Vorverkauf

„Blue Moon“ – so heißt eine der schönsten Balladen der Musikgeschichte und ein seltenes Himmelsphänomen, bei dem innerhalb eines Monats zweimal der Vollmond am Himmel prangt. Darüber hinaus hat sich auch eine Ingolstädter Jazzformation von diesem romantischen Namen inspirieren lassen – die Musikerfamilie Gutsche plus Bassist Dominik Kögler. Das Repertoire der Band reicht von unvergesslichen Oldies über Jazzstandards aus dem großen „Real Book“ bis hin zu Evergreens aus Schlager und Swing. Darunter: Songperlen wie „Buona Sera“ und „Harlem Nocturne“. Kurz: der optimale Soundtrack für einen stimmungsvollen Brunch im NH Ingolstadt.

29,50 Euro pro Person inkl. Brunch
Tickets nur erhältlich im NH Ingolstadt


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30/10 Sonntag

Viva Voce

19:30 Uhr | Kirche St. Augustin

Infos & Preise Tickets ab sofort im Vorverkauf

Mit Viva Voce präsentieren die Ingolstädter Jazztage auch in diesem Jahr außergewöhnliche Künstler in sakralem Rahmen. Bereits in jungen Jahren sind die fünf Sänger als Mitglieder des Windsbacher Knabenchores in Kirchen und Klöstern auf der ganzen Welt aufgetreten – wie ihr Programm „Neue Songs in alten Mauern“ zeigt.

Die Faszination spiritueller Orte hat sie bis heute nicht losgelassen. Mit einer gelungenen Mischung aus geistlichen und weltlichen Titeln sorgt die mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnete A-Cappella-Band seit 1998 für unvergessliche Musikerlebnisse. Und zwar dort, wo der pure Klang der Stimmen unter die Haut geht: in Kirchen und Kathedralen, in Schlössern, Hallen und Ruinen. Dabei verzichten die Sänger auf eine aufwändige Bühnenshow – im Mittelpunkt stehen die Stimmen des Quintetts, ihre messerscharfe Intonation und elektrisierenden Klänge. Mit Chorälen, Balladen und Popsongs sorgen sie dabei für Gänsehautfeeling.

Heiko Benjes (voc),
Bastian Hupfer (voc),
David Lugert (voc),
Mateusz Phouthavong (voc),
Jörg Schwartzmanns (voc)

VVK 20,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 28,- Euro


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01/11 Dienstag

Ingolstädter Szene: 4 Of A Kind feat. Kerstin Schulz

20:30 Uhr | Neue Welt

Infos & Preise Ticketvorverkauf ab 28.07.16

Sie ist eine der bekanntesten Stimmen der Region: Kerstin Schulz. Doch die Radiomoderatorin tauscht auch gerne mal das Studiomikrofon mit dem Mikro auf der Bühne. Zusammen mit 4 of a kind gehört die Sängerin seit Jahrzehnten zu den prominentesten Gesichtern der regionalen Jazzszene. Dabei präsentiert die Band nicht nur Coverversionen sondern interpretiert auch bekannte Songs auf ganz eigene Art. So darf man an einem Abend mit dieser Formation nicht überrascht sein, Songs aus verschiedensten Stilrichtungen zu hören. Da folgt gerne mal eine Bluesnummer auf einen Swing im Sinatra-Feeling und dann kommen noch Klassiker der Beatles oder U2 im neuen Sounddesign daher.

Kerstin Schulz (voc),
Jens Lohse (p),
Christof Zoelch (sax),
Tom Diewock (dr),
Dominik Uhrmacher (b)

VVK 10,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 15,- Euro


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02/11 Mittwoch

Ingolstädter Szene: Söhne & Töchter Ingolstadts

20:30 Uhr | Bürgerhaus - Diagonal

Infos & Preise Ticketvorverkauf ab 28.07.16

Nach ihrem umjubelten Erfolg 2015 gastieren die Söhne & Töchter Ingolstadts bereits zum zweiten Mal bei den Ingolstädter Jazztagen – diesmal in leicht veränderter Besetzung. So sorgen in diesem Jahr unter anderem Ingolstädter Jazzförderpreisträgerin und Sängerin Christina Jung (2008) sowie Pianist Simon Mack (2016) für frische Impulse in Ingolstadts Groove Society. In Ingolstadt geborene, ansässige oder der Stadt verbundene Künstler komplettierten das Line-Up. Gemeinsam lotet die All-Star-Band um Percussionist Charly Böck die Grenzen zwischen New Soul, Latin und New Jazz aus – und präsentiert dabei eigene Kompositionen sowie Klassiker im neuen Gewand.

Christina Jung (voc),
Joey Finger (tr),
Matthias Hetzer (dr),
Simon Mack (p),
Daniel Schmidt (sax),
Uli Schiekofer (b),
Charly Böck (perc)

VVK 10,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 15,- Euro


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03/11 Donnerstag

Jazz in den Kneipen

20:30 Uhr | Altstadt

Bürgerhaus/Diagonal

Etienne Mbappé & The Prophets

Der aus Kamerun stammende, in Paris lebende Etienne Mbappé ist ein Meister am Bass – und ein Grenzgänger. Seit seinem Studium am Konservatorium von Chevilly-Larue lotet Mbappé die Grenzen aus zwischen afrikanischer und klassischer Musik, Funk, Rock und Jazz – und überzeugt dabei mit beeindruckender Technik, mit kraftvollen Kompositionen und samtweicher Stimme. Eine Mischung, die weltweit überzeugt: Neben seinen eigenen Projekten arbeitete der Fusion- und Weltmusiker unter anderem mit Ray Charles, Bill Evans, John McLaughlin and Steps Ahead. Gemeinsam mit den Prophets macht sich Mbappé in Ingolstadt auf die Suche nach hochkarätig besetztem Jazz ohne Grenzen.

Etienne Mbappé (b, voc),
Christophe Cravéro (p, keys),
Nicolas Viccaro (dr),
Anthony Jambon (g),
Clément Janinet (vl),
Arno de Casanove (tp),
Hervé Gourdikian (ts)

Das Mo

The Bahama Soul Club

Obwohl in den urbanen Metropolen zu Hause, orientiert sich das mit vielen illustren Gästen ausgestattete Musikkollektiv an traditionellen Sounds und Rhythmen: dem Jazz und Bossa Nova der 60er und 70er Jahre. Gleichermaßen detailverliebt, filigran und virtuos präsentiert die vielköpfige Formation eine neue Dimension von Club-Sound. Ein Mix, der überzeugt: So landete beispielsweise das zweite Album „Bossa Nova Just Smells Funky“ in den Top 20 der deutschen Media Control Jazzcharts. Doch vor allem live ist die Band ein echtes Erlebnis. Dafür sorgen exzellente Vocals, dynamische Percussion, jazzige Harmonie und ein rasierklingenscharfer Bläsersatz.

Olvido Ruiz (voc),
Eddie Filipp (dr),
Lars Lehmann (b),
Ralli King (g),
Andreas Meyer (rhodes, org),
York Ostermayer (ts),
Oliver Belz (perc, electronic)

Museum für Konkrete Kunst

Christoph Pepe Auer Quintett

Christoph Pepe Auer zählt zu den interessantesten Jazzmusikern Österreichs. Nach sieben Jahren intensiver Konzerttätigkeit im In- und Ausland, u.a. mit Manu Delago und der Jazz BigBand Graz, veröffentlichte der mehrfache Gewinner des Hans-Koller-Preises 2015 sein neuestes Werk „Songs I Like“ – eine sorgfältige Auswahl an Eigenkompositionen und Arrangements ‚musikalischer Jugenderinnerungen‘. Gesampelte Sounds der facettenreich klingenden Bassklarinette bilden das Fundament für die programmierten Electronics. Erweitert wird das Instrumentarium um Drehleier, Akkordeon und Cello – eine Kombination, die auch live eine reizvolle Mischung aus Jazz, Weltmusik und Elektronik schafft.

Christoph Pepe Auer (cl, sax, electronics),
Christian Bakanic (acc, p),
Matthias Loibner (hurdy gurdy),
Gregor Hilbe (dr, electronics),
Marie Spaemann (vc)

Neue Welt

Corey Harris „Acoustic Blues Legend“

Wenige zeitgenössische Künstler interpretieren den Delta Blues so rein und ursprünglich wie Corey Harris. Doch nur covern war dem 1969 in Denver geborenen Sänger und Gitarristen bereits nach seinem 1995 veröffentlichten Debütalbum „Between Midnight And Day“ zu wenig. Schließlich hat der bärtige Anthropologe jede Menge zu erzählen: Zum Beispiel von seinem Jahr in Kamerun. Das Ergebnis: eine einzigartige Mischung aus New Orleans Blues, jamaikanischem Roots Reggae und traditionellen Klängen aus Afrika. Kein Wunder, dass sich bereits B.B. King, Taj Mahal, Buddy Guy, Dave Matthews Band und Tracy Chapman den höchst außergewöhnlichen Musiker für Tourneen und Aufnahmen sicherten.

Corey Harris (voc, g)

Ölbaum

„One Night of Buena Vista“ feat. Luis Frank & Friends - AUSVERKAUFT

Buena Vista Social Club – spätestens seit dem gleichnamigen Film von Wim Wenders aus dem Jahr 1999 ist der Bandname zu einen Synonym für kubanische Musik, Lebensgefühl und Lebensfreude geworden. Bei den Ingolstädter Jazztagen nimmt jetzt die zweite Generation des Buena Vista Social Clubs – um den 56-jährigen Luis Frank Arias, Träger des Deutschen Jazzpreises – die Zuhörer mit auf die karibische Insel. Die musikalische Reise geht quer durch Kuba und beinhaltet verschiedene Einflüsse wie Son Cubano, Guaracha, Cha-Cha-Cha sowie Danzon und Bolero – interpretiert von großartigen Meister-Musikern. Der legendäre Buena Vista Social Club hat seine Zukunft gefunden.

Luis Frank Arias (voc)
Lazara Cachao Lopez (p)

Swept Away

The Kitchen Circus

Das junge Bandprojekt „The Kitchen Circus“ formierte sich erst in diesem Jahr im kreativen Kreis der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim. Gitarrist Jonathan Schmid ist aktuell Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg und studiert in Mannheim Gitarre. Dort traf er auf Bassist David Thornton und Drummer Oliver Kügel. Während der aus Augsburg stammende Thornton unter anderem Unterricht von Passport-Bassist Patrick Scales erhielt, trat Kügel bereits beim Montreux Jazz Festival auf. 2013 wurde er zudem mit dem Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt ausgezeichnet. Gemeinsam präsentiert das Trio einen frischen Mix aus Jazz, Rock, Blues und lateinamerikanischer Musik.

Jonathan Schmid (g),
Oliver Kügel (dr),
David Thornton (b)

Daniel

The Sazerac Swingers

Wenn ein Drink für New Orleans steht, dann ist es der 2008 zum offiziellen Cocktail der Stadt ernannte Sazerac. Anfang des Jahrzehnts taten sich sechs Musiker zusammen, um dem ersten amerikanischen Cocktail auch ein musikalisches Denkmal zu setzen. Wie der Drink vermischt die Formation verschiedene Zutaten, darunter: Swing, traditioneller Jazz, Calypso und die durch Mardi Gras berühmt gewordenen „Second Line“ Straßengrooves. Sie begeisterten bereits Stars wie Candy Dulfer, Kermit Ruffins und Glen David Andrews. Die Fachzeitschrift JazzPodium schwärmte bereits in den höchsten Tönen.

Max Oestersötebier (g, voc),
Roger Clarke-Johnson (kb),
Uli Twelker (dr),
Christian Altehülshorst (tp),
Lars Bechstein (tb),
Alexej Malakhau (sax)

VVK 18,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 25,- Euro

Neu: Bei Vorlage eines Tickets für „Jazz in den Kneipen“ erhalten Sie an der Abendkasse 10 Euro Ermäßigung beim Kauf eines Tickets für die „Welcome Party“.


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03/11 Donnerstag

Welcome Party

20:30 Uhr | NH Ingolstadt

Infos & Preise Ticketvorverkauf ab 28.07.16

Hattler (Beginn ca. 22:00 Uhr, Stage Restaurant)

Kaum ein anderer deutscher Musiker ist enger mit der deutschen Rockgeschichte verwoben als der Bassist Hellmut Hattler: In den 70er und 80er Jahren gab er mit der Formation Kraan der heimischen Musikszene eine eigene Identität. Später lotete er gemeinsam mit dem Duo Tab Two die Grenzen von Jazz, Rock und Hip-Hop aus. Das gilt auch – oder vor allem – für sein aktuelles Projekt Hattler. Coole Clubsounds, Soul, psychedelischer Pop und NuJazz sind die Eckpfeiler eines freien, experimentierfreudigen und dabei stets virtuosen Bandkonzeptes. Mit Gitarrist Torsten de Winkel, Sängerin Fola Dada und Drummer Oli Rubow stehen dem Meisterbassisten exzellente Musiker zur Seite.

Hellmut Hattler (b),
Oli Rubow (dr),
Fola Dada (voc),
Torsten de Winkel (git)

Tingvall Trio (Beginn ca. 22:20 Uhr, Stage Triva)

Starke Melodien, famoses Ensemblespiel und keine Scheu vor populärer Musik: Das Tingvall Trio steht für eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Von der ungestümen Hamburger Kiez-Band hat sich das Instrumental-Trio zu einem überragenden Exportschlager entwickelt. Drei ECHO Jazz, vier Jazz Awards, Spitzenplätze in den Charts, Auftritte auf fast allen Kontinenten und begeisterte Resonanzen von Spanien bis Japan stehen bisher zu Buche. Live besticht das Ensemble mit beeindruckender Virtuosität, der Schönheit seiner Melodien und eruptiven Energieausbrüchen. Ein raffiniertes Muster, um dem Pop die Süße zu nehmen und ihn mithilfe des Jazz in ungeahnte, neue Dimensionen zu führen.

Martin Tingvall (p),
Omar Rodriguez Calvo (b),
Jürgen Spiegel (dr)

Noise Adventures: Eckhard Meszelinsky meets DuckTapeTicket (Beginn ca. 20:45 Uhr, Stage Triva)

Nach seinem Ausscheiden als Festivalmanager der Leverkusener Jazztage widmet sich Eckhard Meszelinsky wieder seiner eigenen Musik. Ende 2015 erschien die CD „Blue Deja Vu“ mit den Gründungsmitgliedern von Deja Vu Rainer Hamacher und Andreas Wegener. Noise Adventures ist Meszelinskys zweites Projekt. Zur musikalischen Erneuerung sucht er sich junge hochbegabte Musiker aus, die seinen Kompositionen ihren eigenen Stempel aufdrücken. In diesem Jahr hat Meszelinsky die Future Sounds-Gewinner aus dem Jahr 2013, DuckTapeTicket, eingeladen. Gemeinsam mit Dellacher am Piano und Jan Niemeyer an den Drums entstehen so wunderschöne Klangwelten mit spannungsreichen und überraschenden Arrangements.

Anna-Sophie Dreyer (va),
Paul Bremen (vn),
Veit Steilman (vc),
Christian Dellacher (p),
Jan Niemeyer (dr),
Eckhard Meszelinsky (sax)

VVK 25,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 35,- Euro

Neu: Bei Vorlage eines Tickets für „Jazz in den Kneipen“ erhalten Sie an der Abendkasse 10 Euro Ermäßigung beim Kauf eines Tickets für die „Welcome Party“.


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03/11 Donnerstag

Late Night Musicians

23:59 Uhr | NH Ingolstadt

Wenn die Welcome Party am 3. November ausklingt, ist im NH Ingolstadt noch längst nicht Schluss. Denn für Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden sorgen acht exzellente Könner – die Late Night Musicians. So mancher Hauptact steigt nach seinem Konzert auch gerne mal spontan in die Jazz-Jamsession mit ein. So konnte man in den vergangenen Jahren zu später Stunde Bandmitglieder von Maceo Parker oder auch Bassist Marcus Miller höchst selbst gemeinsam mit den Late Night Musicians erleben.

Der Beginn kann sich verzögern.

Roland Guerin ist einer der gefragtesten Bassisten Louisianas. Er ist Bandleader eines Sextetts und als Sidemann auf über 45 Alben weltweit zu hören.

Ashlin Parker, Grammy-Gewinner und Dozent der University of New Orleans, tritt mit verschiedenen Formationen auf, wie z.B. dem New Orleans Jazz Orchestra.

ASCAP-Preisträger und Gitarrist Chris Adkins galt als „First-Call-Sideman“ Nordfloridas. Heute arbeitet er als Dozent in New Orleans mit den besten Musikern der Stadt.

John Jones‘ musikalische Bandbreite reicht von Jazz über Latin bis R’n’B. Der Multiinstrumentalist ist musikalischer Leiter einer Gospel-Kirche in Baton Rouge.

Die Ingolstädter Jazzpreis-Gewinnerin 2014, Pianistin und Sängerin Olivia Trummer kombiniert Jazz, Klassik und Weltmusik. Mit ihrem Trio veröffentlichte sie bereits vier Alben.

Charly Böck, „Jazz Award“-Gewinner der Stadt Ingolstadt und Perkussionist, spielte u.a. mit Eddie Palmieri und Papa Caliente.

Saxophonist Omri Abramov und Keyboarder Guy Shkolnik sind Bandleader der Formation Niogi. Bereits 2013 und 2015 begeisterten die beiden Musiker mit ihrer Mischung aus Contemporary Jazz und klassischen Strukturen, World Music und Pop.


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04/11 Freitag

Jazzparty I

20:00 Uhr | NH Ingolstadt

Infos & Preise Ticketvorverkauf ab 28.07.16

AL DI MEOLA „Elysium and More“ (Beginn ca. 20:00 Uhr, Stage Restaurant)

Als Mitte der 90er Jahre einige hochtalentierte Musiker mit der Fusion aus Jazz und Rock ein neues Genre erfanden, war ein Mann in aller Munde: Al Di Meola. Der 1954 in Jersey City geborene Musiker avancierte zum neuen Maßstab für Gitarristen. Keiner spielte schneller, niemand meisterte selbst vertrackteste Rhythmen und Partituren souveräner als der junge Berklee-Absolvent. Schon mit seiner ersten Band – Return To Forever, mit Chick Corea, Stanley Clarke und Lenny White – erlangte Meola Weltruhm. Mit Solo-Alben wie „Elegant Gipsy“ und „Splendido Hotel“ und dem gemeinsam mit Paco De Lucia und John McLaughlin eingespielten Longplayer „Friday Night In San Francisco“ schrieb er Musikgeschichte.

Al Di Meola (g),
Peo Alfonsi (g)

Marcus Strickland’s Twi-Life (Beginn ca. 20:15 Uhr, Stage Triva)

Ein neuer Stern am Jazz-Himmel? Die gestrengen Kritiker des Fachmagazins DownBeat sind sich jedenfalls sicher, sie kürten die Formation Marcus Strickland’s Twi-Life zum Critic’s Poll-Winner. Eine große Ehre. Und dazu ein Versprechen, das die Band um den grandiosen, jungen Saxophonisten Marcus Strickland mit jeder Show einlöst. Die Annäherung der jungen Wilden aus Florida an das Genre ist so originell wie mitreißend. Kein Wunder, schließlich bringen die einzelnen Mitglieder des Ensembles höchst unterschiedliche, immer aber hochkarätige Referenzen mit; sie brillierten unter anderem in den Formationen von Kanye West, Bilal und Art Blakey and the Jazz Messengers.

Marcus Strickland (sax),
Kyle Miles (b),
Charles Haynes (dr),
Mitch Henry (keys)

Robert Glasper Experiment (Beginn ca. 22:15 Uhr, Stage Triva)

Das Bandprojekt „Robert Glasper Experiment“ von Jazz-Pianist Robert Glasper verbindet Jazz mit Hip-Hop und elektronischen Klängen. Der 38-jährige Texaner ist ein wahrer Meister im Vermischen der Genregrenzen. 2013 wurde sein Album „Black Radio“ mit dem Grammy für das beste R&B Album prämiert. 2015 erhielt Glasper für das Album „Jesus Experiment“ einen weiteren Grammy in der Kategorie „Best Traditional R&B Performance“. Dass Glasper sich musikalisch auch im Hip-Hop heimisch fühlt, zeigen unter anderem Zusammenarbeiten mit Genregrößen wie Jay-Z und Mos Def. Die Jazzparty-Besucher erwartet eine moderne Jazz-Performance der Extraklasse, garniert mit eingängigen Hip-Hop-Beats.

Robert Glasper (keys),
Mark Colenburg (d),
Casey Benjamin (sax/vocoder),
Burniss Traviss II (b),
Mike Severson (g)

The Brand New Heavies (Beginn ca. 22:00 Uhr, Stage Restaurant)

Was gibt es für eine Soul/Funk-Band Größeres, als ein Kompliment vom Godfather des Soul, Mr. James Brown, höchstpersönlich? The Brand New Heavies ist diese Ehre zuteil geworden, als sie einst im Vorprogramm von James Brown spielten. Beim Soundcheck der britischen Acid-Jazz-Pioniere hörte er interessiert zu und beschied der Band um Gitarrist Simon Bartholomew und Bassist Andrew Levy: „You guys sound great!“ Wie Recht er hatte. Mit Hits wie „Dream On Dreamer“, „Never Stop“ und dem grandiosen, vielfach gecoverten „Midnight At The Oasis“ definierten sie seitdem nicht nur den tanzbaren Soul-Funk neu – sie erweiterten auch die Pop-Literatur um einige zeitlos schöne Evergreens. Live stets ein Genuss!

Andrew Levy (b),
Simon Bartholomew (g),
Sulene Flemimg (voc),
Matt Steele (keys),
Bryan Corbett (tp),
Kenji Fenton (sax),
Hannah McGuigan (BV's),
Luke Harris (dr)

VVK 45,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 55,- Euro


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04/11 Freitag

Late Night Musicians

23:59 Uhr | NH Ingolstadt

Wenn die Jazzparty I am 4. November ausklingt, ist im NH Ingolstadt noch längst nicht Schluss. Denn für Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden sorgen acht exzellente Könner – die Late Night Musicians. So mancher Hauptact steigt nach seinem Konzert auch gerne mal spontan in die Jazz-Jamsession mit ein. So konnte man in den vergangenen Jahren zu später Stunde Bandmitglieder von Maceo Parker oder auch Bassist Marcus Miller höchst selbst gemeinsam mit den Late Night Musicians erleben.

Der Beginn kann sich verzögern.

Roland Guerin ist einer der gefragtesten Bassisten Louisianas. Er ist Bandleader eines Sextetts und als Sidemann auf über 45 Alben weltweit zu hören.

Ashlin Parker, Grammy-Gewinner und Dozent der University of New Orleans, tritt mit verschiedenen Formationen auf, wie z.B. dem New Orleans Jazz Orchestra.

ASCAP-Preisträger und Gitarrist Chris Adkins galt als „First-Call-Sideman“ Nordfloridas. Heute arbeitet er als Dozent in New Orleans mit den besten Musikern der Stadt.

John Jones‘ musikalische Bandbreite reicht von Jazz über Latin bis R’n’B. Der Multiinstrumentalist ist musikalischer Leiter einer Gospel-Kirche in Baton Rouge.

Die Ingolstädter Jazzpreis-Gewinnerin 2014, Pianistin und Sängerin Olivia Trummer kombiniert Jazz, Klassik und Weltmusik. Mit ihrem Trio veröffentlichte sie bereits vier Alben.

Charly Böck, „Jazz Award“-Gewinner der Stadt Ingolstadt und Perkussionist, spielte u.a. mit Eddie Palmieri und Papa Caliente.

Saxophonist Omri Abramov und Keyboarder Guy Shkolnik sind Bandleader der Formation Niogi. Bereits 2013 und 2015 begeisterten die beiden Musiker mit ihrer Mischung aus Contemporary Jazz und klassischen Strukturen, World Music und Pop.


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05/11 Samstag

Jazzparty II

20:00 Uhr | NH Ingolstadt

Infos & Preise Ticketvorverkauf ab 28.07.16

Stanley Clarke Band (Beginn ca. 22:00 Uhr, Stage Restaurant)

Stanley Clarke ist vielleicht der am meisten umjubelte Akustik- und E-Bassist der Welt. Nicht nur als Künstler, Performer, Komponist und Produzent überzeugt der 65-Jährige mit vollendeter Perfektion. Auch Musikerkollegen wie Chick Corea (mit der Band Return to Forever), George Duke, Stewart Copeland und Jeff Beck zeigen sich von der Fingerfertigkeit Clarkes beeindruckt und arbeiten immer wieder mit ihm zusammen. In seiner über 40-jährigen Karriere hat der Bass-Virtuose so gut wie jede Auszeichnung erhalten. So war er beispielsweise für den Rolling Stone der allererste „Jazzman of the Year“. Zuletzt gewann Stanley Clarke im Februar 2014 für sein aktuelles Album den nunmehr vierten Grammy seiner Karriere.

Stanley Clarke (b),
Beka Gochiashvili (p, keys),
Cameron Graves (keys),
Michael Mitchell (dr)

Richard Bona Group (Beginn ca. 20:00 Uhr, Stage Restaurant)

Fans nennen ihn den „Afrikanischen Sting“, Kenner bewundern seine überbordende Musikalität und Virtuosität. Keine Frage, Richard Bona gehört zu den wichtigsten Musikern unserer Zeit. Auch weil es dem Kameruner auf einzigartige Weise gelingt, Tradition mit Moderne zu verknüpfen. Mehr noch: Richard Bona lässt keine Stilbarrieren zu, er vermengt, vereint und führt zusammen. „Man stelle sich einen Künstler vor mit der Virtuosität von Jaco Pastorious, mit der Stimme von George Benson, dem Songwriting-Talent eines Joao Gilberto – und mixe das zusammen mit afrikanischer Kultur“. So beschrieb die Los Angeles Times die Musik von Richard Bona. Und schöner kann man das nicht machen.

Richard Bona (b/voc),
Stefano Volpe (dr),
Ciro Manna (g),
Isamu McGregor (keys),
Tatum Greenblatt (t)

Renaud García-Fons Trio „Revoir Paris“ (Beginn ca. 22:15 Uhr, Stage Triva)

Für das Jazz-Lexikon ist Renaud García-Fons kein Geringerer als der „Paganini des Kontrabass“. Kein Wunder: Der Franzose zählt zu den außergewöhnlichsten Musikern der Jazz- und Weltmusikszene. Seine musikalische Suche ließ García-Fons auf seinen zwölf Alben immer mit neuen Klängen experimentieren: Von syrischer Musik bis Flamenco nimmt er verschiedenste Richtungen auf und kehrt doch immer wieder zum Jazz zurück. So auch bei dem umjubelten Album „Silk Moon“ (2014). 2009 wurde García-Fons mit dem Solo Performing Award der International Society of Bassists ausgezeichnet, 2010 erhielt er den deutschen ECHO Jazz in der Kategorie „Bester Internationaler Instrumentalist“.

Renaud García-Fons (b),
David Venitucci (acc),
Stephan Caracci (dr, vibes)

Dieter Ilg Trio „Mein Beethoven“ (Beginn ca. 20:15 Uhr, Stage Triva)

Er ist der Mann für die tiefen Töne: Dieter Ilg. 1961 in Offenburg geboren, 1979 von Joe Viera entdeckt. Seit den frühen 80er Jahren ist der technisch versierte, immer geschmackvoll intonierende Bassist fester Bestandteil der weltweiten Jazz-Szene. Er tourte mit Randy Brecker, 13 Jahre lang gehörte er zum Quintett von Albert Mangelsdorff und Wolfgang Dauner und er arbeitete mit Rolf Kühn, Dave Friedman, Nils Landgren, Till Brönner, Rebekka Bakken und Thomas Quasthoff zusammen. Für seine klassisch inspirierten Alben „Otello“ und „Parsifal“ erhielt der für seine lyrische Spielweise bekannte Musiker jeweils den ECHO Jazz. Kurzum: ein sicherer Konzert-Tipp für jeden Musikkenner.

Dieter Ilg (b),
Rainer Böhm (p),
Patrice Héral (dr)

VVK 45,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 55,- Euro


Tickets Location

05/11 Samstag

Late Night Musicians

23:59 Uhr | NH Ingolstadt

Wenn die Jazzparty II am 5. November ausklingt, ist im NH Ingolstadt noch längst nicht Schluss. Denn für Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden sorgen acht exzellente Könner – die Late Night Musicians. So mancher Hauptact steigt nach seinem Konzert auch gerne mal spontan in die Jazz-Jamsession mit ein. So konnte man in den vergangenen Jahren zu später Stunde Bandmitglieder von Maceo Parker oder auch Bassist Marcus Miller höchst selbst gemeinsam mit den Late Night Musicians erleben.

Der Beginn kann sich verzögern.

Roland Guerin ist einer der gefragtesten Bassisten Louisianas. Er ist Bandleader eines Sextetts und als Sidemann auf über 45 Alben weltweit zu hören.

Ashlin Parker, Grammy-Gewinner und Dozent der University of New Orleans, tritt mit verschiedenen Formationen auf, wie z.B. dem New Orleans Jazz Orchestra.

ASCAP-Preisträger und Gitarrist Chris Adkins galt als „First-Call-Sideman“ Nordfloridas. Heute arbeitet er als Dozent in New Orleans mit den besten Musikern der Stadt.

John Jones‘ musikalische Bandbreite reicht von Jazz über Latin bis R’n’B. Der Multiinstrumentalist ist musikalischer Leiter einer Gospel-Kirche in Baton Rouge.

Die Ingolstädter Jazzpreis-Gewinnerin 2014, Pianistin und Sängerin Olivia Trummer kombiniert Jazz, Klassik und Weltmusik. Mit ihrem Trio veröffentlichte sie bereits vier Alben.

Charly Böck, „Jazz Award“-Gewinner der Stadt Ingolstadt und Perkussionist, spielte u.a. mit Eddie Palmieri und Papa Caliente.

Saxophonist Omri Abramov und Keyboarder Guy Shkolnik sind Bandleader der Formation Niogi. Bereits 2013 und 2015 begeisterten die beiden Musiker mit ihrer Mischung aus Contemporary Jazz und klassischen Strukturen, World Music und Pop.


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06/11 Sonntag

Jazzgottesdienst: Batter my soul: Spirit Project

11:00 Uhr | Kirche St. Matthäus

Infos & Preise Eintritt frei

Zum zehnten Mal dabei und eine bekannte Größe bei den Ingolstädter Jazztagen: Batter my soul – jedes Jahr mit einem anderen Programm und mit anderer Besetzung. Zum Jubiläum bringt Batter my soul wieder Neues, Überraschendes, Unerhörtes. Der raumfüllende Klang der beiden kongenial zusammenspielenden Musiker Tom Diewock und Gerhard Schmidt trifft beim diesjährigen Gottesdienst auf ein Männervokalensemble und ein Saxofon: Spirit Project.

Jazz-Liturgie wie immer von Dekan Thomas Schwarz.

Aktuelle CD „Batter my soul“ (2010), neue CD ab Herbst 2016.

Gerhard Schmidt (org),
Tom Diewock (dr),
Robert Aichner (as),
Thomas Schwarz (lit),
Julian Kätzlmeier (voc),
Robert Braunagl (voc),
Thomas Pfeffer (voc),
Johannes Leininger (voc)

Eintritt frei


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06/11 Sonntag

Gregory Porter - AUSVERKAUFT

19:30 Uhr | Festsaal Stadttheater Ingolstadt

Infos & Preise Tickets ab sofort im Vorverkauf

Der Grammy-Gewinner präsentiert bei der Show – neben seinen erfolgreichsten Titeln – auch die Songs seines neuen Albums (Veröffentlichung Mai 2016).

Diese Stimme, diese Musik. Kein Wunder, dass Gregory Porter in den letzten Jahren zum erfolgreichsten Sänger im Jazz avancierte. Der aus Los Angeles stammende Sänger mit der markanten Kopfbedeckung räumte in den letzten Jahren so gut wie jeden renommierten Preis ab – vom Grammy (2014 in der Kategorie „Bestes Jazz-Gesangsalbum“) bis hin zum ECHO Jazz („bester internationaler Sänger“). Gäbe es auch einen Jazz-Grammy für die beste Live-Performance, dann käme wohl auch nur der bärtige Sänger mit der sonoren Stimme in Frage.

Davon konnten sich schon im Jahr 2014 die Besucher der Ingolstädter Jazztage überzeugen. Seine Show im restlos ausverkauften Festsaal Ingolstadt hat einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Festivalleiter Jan Rottau: „Mich haben die Leute immer wieder darauf angesprochen, Gregory Porter wieder zu holen. In diesem Jahr ist uns das gelungen.“ Kulturreferent Gabriel Engert: „Wir sind stolz darauf, mit Gregory Porter erneut ein Weltklasse-Highlight bei den Ingolstädter Jazztagen präsentieren zu können. Damit unterstreichen wir ein weiteres Mal das großartige Renommee unseres Festivals.“

Jazz, Gospel, Blues, Soul – spätestens seit seinem dritten Album „Liquid Spirit“ (2013) ist der Kalifornier der gefeierte Star der internationalen Musikszene. In Deutschland kletterte das Werk in die Top Ten der Charts; Porter performte Ende 2013 in Max Herres „MTV Unplugged Kahedi Radio Show“.

Gregory Porter ist ein Spätstarter. Erst mit 38 Jahren veröffentlichte er sein Debütalbum „Water“ (2011); es folgten „Be Good“ (2012) und im darauf folgenden Jahr schließlich „Liquid Spirit“ – auf dem er mit seinem warmen Bariton unvergleichlich Jazz mit Gospel, Blues und Soul verbindet. Eine Mixtur, mit der er weltweit den Durchbruch schaffte: Das Album landete auf Platz acht in den deutschen, auf Platz neun in den englischen Charts. Der Rest: ist Jazz-Geschichte – die Gregory Porter nun weiter schreibt.

Im Mai 2016 veröffentlicht der Ausnahmekünstler sein neues Album. Heiß ersehnt von seinen Fans, und mit großer Erwartung ausgestattet: Es soll einen weiteren Höhepunkt in der Karriere des sympathischen Kaliforniers darstellen. Denn Porter, „die große Hoffnung des Jazz“ (Spiegel), könnte mit diesem Album erneut das Kunststück gelingen, Anspruch mit Massentauglichkeit zu vermählen. Es wäre für Gregory Porter nicht das erste Mal.

Ein großer Name und günstige Ticketpreise, das ist auch ein Verdienst der Sponsoren, allen voran: Audi ArtExperience, Media-Saturn, die Sparkasse Ingolstadt sowie die nh Hotel Group und Herrnbräu.

Gregory Porter (voc),
Albert ‘Chip’ Crawford (p),
Jahmal Nichols (b),
Emanuel Harrold (dr),
Tivon Pennicott (ts),
Ondrej Pivec (hammond)

Kat I
VVK 65 € (zzgl. Gebühren)
AK 80 €
Kat. II
VVK 55 € (zzgl. Gebühren)
AK 68 €
Kat. III
VVK 45 € (zzgl. Gebühren)
AK 57 €

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10/11 Donnerstag

Lucky Chops

20:00 Uhr | Kulturzentrum neun

Infos & Preise Tickets ab sofort im Vorverkauf

Unter dem Titel Young Jazz Scene wird das Kulturzentrum neun in diesem Jahr erstmals zum Programm der Ingolstädter Jazztage eine eigene Veranstaltung beisteuern. Dabei geht es um explizit junge Künstler aus aller Welt, durch deren Schaffen innovative musikalische Akzente gesetzt und neue Besuchergruppen erreicht werden.

Am Donnerstag, 10. November ist das New Yorker Sextett Lucky Chops mit seiner spannenden Neudefinition des Blasorchesters in Ingolstadt zu erleben. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr, Einlass um 19 Uhr.

Die sechs hochtalentierten Musiker, kennengelernt haben sie sich an der New Yorker La Guardia Highschool, verbinden in ihrem Sound mühelos die Energie einer Rockband mit der Tanzbarkeit eines EDM-DJs. Alles keine Attribute, die man üblicherweise mit einer Blaskapelle verbindet. Nachdem sie sich mit regelmäßigen Auftritten in der New Yorker U-Bahn ein immer größer werdendes Publikum erspielt hatten, filmte ein Tourist im März 2015 eine ihrer Performances, postete sie und seitdem gibt es kein Halten mehr für die furiosen Sechs aus dem Big Apple. Fernsehauftritte, ausverkaufte Hallen in den USA und Europa. „Die meisten unserer Fans kennen uns durch unsere Online-Videos – jetzt live und direkt vor ihnen spielen zu dürfen, ist eine unfassbare Erfahrung für uns! Kein Video der Welt kann die Energie und Liebe wiedergeben, die wir bei unseren Shows erleben.“

Als jüngste Einrichtung unter den Ingolstädter Aufführungsorten versteht sich das Kulturzentrum neun als ein Katalysator für Innovation und Inspiration. In konturierten Formaten widmet sich das Programm unterschiedlichen Genres und Gattungen mit einem Schwerpunkt auf Nischen und neue Sujets. Jazz – ein großes Thema in Ingolstadt – soll dabei zukünftig eine noch stärkere Rolle spielen.

Josh Holcomb (Trombone),
Daro Behroozi (Tenor Sax),
Leo P. (Baritone Sax),
Kevin Congleton (Drums),
Joshua Gawel (Trumpet), and...
Raphael Buyo (Sousaphone)

Weitere Informationen auf www.neun-ingolstadt.de 

VVK 20,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 28,- Euro 


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